Johann van Willen, Johann von Eden, der alte Meier zu Batenhorst und Curt Moselaghe als Bevollmächtigte des Grafen Otto von Rietberg und Hermann Simons, Peter Blitterswick, Knyphover und der Ortmeyger als Bevollmächtigte Mauritius von Amelunxens tauschen Ländereien, Holz und Anschott, die zu den beiden ihren Auftraggebern gehörenden Erben und Gütern Odeslo gehören.
Vollständigen Titel anzeigen
Johann van Willen, Johann von Eden, der alte Meier zu Batenhorst und Curt Moselaghe als Bevollmächtigte des Grafen Otto von Rietberg und Hermann Simons, Peter Blitterswick, Knyphover und der Ortmeyger als Bevollmächtigte Mauritius von Amelunxens tauschen Ländereien, Holz und Anschott, die zu den beiden ihren Auftraggebern gehörenden Erben und Gütern Odeslo gehören.
E 301u, 644 - a
E 301u Grafschaft Rietberg - Urkunden
Grafschaft Rietberg - Urkunden >> 10. 1526 bis 1550
1529 Oktober 07
Urkunde
Die Datierung ist von späterer Hand umgeändert, ebenso die Namen der Abgesandten des Grafen von Rietberg, so daß diese Urk.-Abschrift als Concept einer neuen Urkunde benutzt ist.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.5. Weitere weltliche Territorien (E) (Tektonik)
- 1.5.4. Grafschaft Rietberg (Tektonik)
- Grafschaft Rietberg (Tektonik)
- Grafschaft Rietberg / Urkunden (Bestand)
- 10. 1526 bis 1550 (Gliederung)