Verwaltung des Bades Meinberg
Vollständigen Titel anzeigen
A X Nr. 2, 9
L 100 Direktion der Lippischen Fideikommissverwaltung
Direktion der Lippischen Fideikommissverwaltung >> 1. Allgemeines und Rentkammer >> 1.13. Bad Meinberg
1854-1908
Enthaeltvermerke: enthält u.a.: Verbesserung der Verwaltung und der Badeeinrichtungen, Verpachtung und Führung der Gastwirtschaft in der Rose und im Ballhaus, Grundstücksan- und -verkäufe (u.a. an den Johanniterorden), Schlamm- und Kohlensäurebäder, Erbohrung eines Brunnens neben der Rose, Dampfheizung im Kurhaus zum Stern, Kursaal, Neu- und Umbauten, Wasserleitung und Kanalisation, Versammlung der Allgemeinen Bäder-Vereinigung in Wiesbaden 1882, Abhaltung des Gottesdienstes für die Kurgäste, Unterkunft für die fürstl. Hofhaltung, Karolinenbrunnen, Einrichtung von Läden, Gasbeleuchtung, erhöhte Gehbahn neben der Straße
Direktion der Lippischen Fideikommissverwaltung
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.5. Wirtschafts-, Kataster- und Bauverwaltung (Tektonik)
- 1.1.2.5.1. Wirtschaft und Finanzen (Tektonik)
- Direktion der Lippischen Fideikommissverwaltung (Bestand)
- 1. Allgemeines und Rentkammer (Gliederung)
- 1.13. Bad Meinberg (Gliederung)