Felfe, Werner.- Tonbestand (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch TONY 25
call number: TONY 25
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Bilder, Plakate, Karten, Pläne, Töne >> Töne
1981 - 1982
Bestandsbeschreibung: Die Verzeichnung der zwei Tonträger erfolgte 2009 mit der Erschließungssoftware MidosaXML. 2015 wurde der Bestand nach BASYS-S importiert. Kassationen fanden nicht statt.
In der Zustandsbeschreibung bezeichnet der Durchmesser des Tonträgers die Größe der Spule. Die Angabe „Anfang: grün" kennzeichnet den Startpunkt des jeweiligen Tondokumentes auf dem Tonband, sofern bekannt.
Inhaltliche Charakterisierung: Der aus dem schriftlichen Nachlass (NY 4289) herausgelöste Tonbestand von Werner Felfe umfasst Tondokumente zum Tag der Jugend auf der Landwirtschaftsausstellung „agra" 1981 und 1982.
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Umfang, Erläuterung: 2 Tonbänder
Zitierweise: BArch TONY 25/...
In der Zustandsbeschreibung bezeichnet der Durchmesser des Tonträgers die Größe der Spule. Die Angabe „Anfang: grün" kennzeichnet den Startpunkt des jeweiligen Tondokumentes auf dem Tonband, sofern bekannt.
Inhaltliche Charakterisierung: Der aus dem schriftlichen Nachlass (NY 4289) herausgelöste Tonbestand von Werner Felfe umfasst Tondokumente zum Tag der Jugend auf der Landwirtschaftsausstellung „agra" 1981 und 1982.
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Umfang, Erläuterung: 2 Tonbänder
Zitierweise: BArch TONY 25/...
Felfe, Werner, 1928-1988
2 Aufbewahrungseinheiten; 0,1 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: NY 4289 Felfe, Werner
Besondere Benutzungsbedingungen: Der Nachlass ist unter Beachtung von Persönlichkeitsrechten Betroffener und schutzwürdigen Belangen Dritter für wissenschaftliche Zwecke frei zugänglich, alle anderen Benutzungen sowie die Veröffentlichung von persönlichen Dokumenten setzen die Zustimmung der Eigentümer des Nachlasses voraus.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ