Zuschriften, Unterstützungsschreiben, Bekundungen zur Kandidatur
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13787 Nachlass Steffen Heitmann, Nr. 021 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: 1022E-JM-885/93
13787 Nachlass Steffen Heitmann
13787 Nachlass Steffen Heitmann >> 4 Bundespräsidentschaftskandidatur >> 4.1 Zuschriften
1993 - 1994
Enthält: H. Hecker, Erfurt, 10. Oktober 1993.- Johannes Frhr. Heeremann, Geschäftsführender Präsident des Malteser Hilfsdienstes e.V., Köln, 8. Dezember 1993.- Lothar Hegemann, MdL, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Recklinghausen, 8. Oktober 1993.- Christel Heger, Remscheid, 30. November 1993.- Christel Heger.- Walter Heidler, Hamburg, 4. Oktober 1993.- Klaus Peter Heim, Gräfelfing, 18. September 1993.- Therese Heimansfeld, Haan, Oktober 1993.- Henriette Heine, Ring Christlich Demokratischer Studenten, Hochschulgruppe Augsburg, 13. Dezember 1993.- Gertrud Heinlein, München, 1. Oktober 1993.- Irmgard Heinrich, Felde bei Kiel, 26. November 1993.- Klemens Heinrich, Böblingen, 14. Oktober 1993.- Martin Heinrich, Ditzingen, November 1993.- Dr. Beatrix Heintze, Frankfurt, 131. Oktober 1993.- Roland Heintze, Junge Union Hamburg, Kreisverband Eimsbüttel, Hamburg, 15. September 1993.- Helmut Heisig, Stuttgart, 2. Oktober 1993.- Albert Helbig, Bad Dürkheim, 29. November 1993.- Günther Held, Stuttgart, 29. Oktober und 17. Dezember 1993.- Josef Hell, Trostberg, 16. September 1993.- Adolf Heller, Mainhausen, Oktober 1993.- Peter Hemmerich, Stuttgart, 27. September 1993.- Hemp, Werdau, 11. November und 26. November 1993.- Pfarrer Volker Henkel, Geisenheim, 25. September 1993.- Clemens Henn, CDU-Stadtverband Trossingen, 22. Oktober und 24. Dezember 1993.- Dr. Ottfried Henning, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, MdL, Kiel,30. Oktober 1993.- Hans Henniger, Berlin, 5. Oktober 1993.- Werner Henning, Lehe, 26. November 1993.- Peter Henninger, Lohmar-Nho., 30. November 1993.- S. Heppner, Kärnten, 14. September 1993.- Friedel Schubert-Herberholz, Bad Homburg, 25. November 1993.- Ulrich Hering, Kelkheim, 28. September 1993.- K. Herrmann, Ludwigshafen, 24. Oktober 1993.- Irmgard Hermisson, Berlin, 26. November 1993.- Dr. Herold, Rosenheim, 3. Dezember 1993.- Georg Herrgott, Offenbach, November 1993.- Harald Herrmann, Wangen/Allgäu, 14. Oktober 1993.- Helmut Hess, Altenstadt-Lindheim, 2. November 1993.- Eleonore Hesse, Krempe, 25. November 1993.- Ernst Heß, Bad Dürrheim, 8. September 1993.- Dr. med. Elisabeth Heuveldop, Stuttgart, 27. Oktober 1993.- Hilde Heuvelmann, Osnabrück, 1. Dezember 1993.- Ulrich Frh. von Heyl, Leipzig, 30. September 1993.- Fritz Hilge, Bielefeld, November 1993.- Barbara Himmel, Bamberg, 30. November 1993.- Dr. Herbert Hitzemann, Lemgo, 28. September 1993.- Prof. em. Dr. Hellmut Hille, Freiburg/Br., 1. Oktober 1993.- Helmut Himpst, München, 20. September und 26. November 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:18 MEZ