Theologische Fakultät
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 274 Bü 39
A 274 Bü 39
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 274 Universität Tübingen
Universität Tübingen >> Akten >> 12. Die Fakultäten und ihre Lehrer >> 12.1 Theologische Fakultät
1624 - 1656
1627 - 1628
Beschwerden des kaiserlichen Hofes gegen den Theologieprofessor Dr. Theodor Thumm wegen seiner Traktate und Angriffe auf die katholische Religion und Forderung seiner Bestrafung, was zu seiner Festsetzung im Tübinger Schloss führte
1 Unterfaszikel
Mit folgenden Traktaten Thumms:
1. "Ignis purgatorii Pontificii fatuus ...", 1625
Ungebundene Druckschrift, Quart, 48 S.
2. "Tractus theologicus de juramentis et Jesuitarum aequivocationibus ...
respondente M. Johanne Leonhardo Franco S.S. Theologiae studiosos", 1625
Ungebundene Druckschrift, Quart, 199 S. + Index
3. "Apocalypticus character Antichristi ... respondente M. Johanne Walitonio, Hericuriano, S.S. Th. Stud. in Illustri Stipendio", 1625
Ungebundene Druckschrift, Quart, 97 S.
4. "Papa Anti-Christus ... respondente Francisco Gannarto, Duacensi, S.S. Theologiae Licentiato ...", 1624
Ungebundene Druckschrift, Quart, 212 S.,
und ein unvollständiges Exemplar
1629 Mai 20
Gutachten der theologischen Fakultät betr. die Klöster in Württemberg und deren Reformation
s. Repertorium A 66
1634
"Christliche Reovations-Predigt ... gehalten ... in der evangelischen Kirche zu S. Anna in Augsburg den 7. Juni dieses 1634. Jahres durch Johann Friedrich Rechbacher, gewesenen Franziskanermönch zu ...München" , 1634
1 Heft, Druck, Quart, 24 S.
1653
Testament von Professor D. Heinrich Schmid
s. A 275 Bü 235
1656 Dezember 2
Gutachten der theologischen Fakultät, ob ein Anhänger Menzers als Professor der Theologie oder Geistlicher angestellt werden kann
s. A 63 Bü 95
Beschwerden des kaiserlichen Hofes gegen den Theologieprofessor Dr. Theodor Thumm wegen seiner Traktate und Angriffe auf die katholische Religion und Forderung seiner Bestrafung, was zu seiner Festsetzung im Tübinger Schloss führte
1 Unterfaszikel
Mit folgenden Traktaten Thumms:
1. "Ignis purgatorii Pontificii fatuus ...", 1625
Ungebundene Druckschrift, Quart, 48 S.
2. "Tractus theologicus de juramentis et Jesuitarum aequivocationibus ...
respondente M. Johanne Leonhardo Franco S.S. Theologiae studiosos", 1625
Ungebundene Druckschrift, Quart, 199 S. + Index
3. "Apocalypticus character Antichristi ... respondente M. Johanne Walitonio, Hericuriano, S.S. Th. Stud. in Illustri Stipendio", 1625
Ungebundene Druckschrift, Quart, 97 S.
4. "Papa Anti-Christus ... respondente Francisco Gannarto, Duacensi, S.S. Theologiae Licentiato ...", 1624
Ungebundene Druckschrift, Quart, 212 S.,
und ein unvollständiges Exemplar
1629 Mai 20
Gutachten der theologischen Fakultät betr. die Klöster in Württemberg und deren Reformation
s. Repertorium A 66
1634
"Christliche Reovations-Predigt ... gehalten ... in der evangelischen Kirche zu S. Anna in Augsburg den 7. Juni dieses 1634. Jahres durch Johann Friedrich Rechbacher, gewesenen Franziskanermönch zu ...München" , 1634
1 Heft, Druck, Quart, 24 S.
1653
Testament von Professor D. Heinrich Schmid
s. A 275 Bü 235
1656 Dezember 2
Gutachten der theologischen Fakultät, ob ein Anhänger Menzers als Professor der Theologie oder Geistlicher angestellt werden kann
s. A 63 Bü 95
1 Bü (8 cm)
Archivale
Frank, Johann Leonhard
Rechbacher, Johann Friedrich
Augsburg A
Héricourt, Dép. Haute-Saône [F]; ehemaliges württembergisches Amt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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