Angelegenheiten der Süddeutschen Rundfunk AG (Sammelfaszikel II)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 131 Bü 196
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 131 Staatsministerium, Pressestelle
Staatsministerium, Pressestelle >> 11. Rundfunkakten >> 11.2 Angelegenheiten der Süddeutschen Rundfunk AG (Sammelfaszikel)
1927
Enthält: Progammkritik (Unterhaltungssendungen); Erwerb von Aktien durch die württembergische Regierung; "Drahtloser Dienst AG", Berlin: Aufsichtsratssitzungen vom 27.1. und 25.11.1927; Organisation und Tätigkeit (Berichte); Verbreitung von Nachrichten der Drahtlosen Dienst AG durch die Süddeutsche Rundfunk AG; Vertragsverhältnis der Künstler und Angestellten; Generalversammlung der Süddeutschen Rundfunk AG vom 17.3. 1927 (mit Verzeichnis der Aktionäre); Aufsichtsratssitzungen vom 10.2. und 17.3.1927; Rundfunkorganisation in Deutschland; Zusammensetzung der Überwachungsausschüsse (Schemata); Monatliche Empfangsgerätestatistiken für den Oberpostdirektionsbezirk Stuttgart (Zu-, Abgang nach Orten); "Mitteilungen der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft Nr. 7", 24.2.1927 (Druck); Zensur von Rundfunksendungen (Einzelfälle); Gesellschaftsvertrag der Süddeutschen Rundfunk AG (Stand April 1927); Personelle Besetzung des Kulturellen Beirats; Vertrag mit dem Württembergischen Landestheater Stuttgart betr. Opern- und Schauspielübertragungen (Entwurf, o. D.); Akten betr. Rundfunkzeitschriften, bes. Auseinandersetzung mit der "Funk-Illustrierte für Süddeutschland" (Verlag Herget / Stuttgart); Aktualisierung und Neutralität des Rundfunks ("Deutsche Welle", "Südwestdeutscher Rundfunk"); Bericht über die Lage der Süddeutschen Rundfunk AG (Wirtschaftliche Lage, Vortragswesen, Errichtung eines Senders in Mannheim, Gründung einer eigenen Rundfunkzeitschrift); Konzentrationsbestrebungen im deutschen Rundfunk (Zusammenschluss der Sender Köln, Frankfurt und Stuttgart); "Blätter für Funkrecht", Jg. 1, Heft 1/2
1 Bü
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Berlin B; Drahtloser Dienst AG
Deutschland; Rundfunkorganisation
Frankfurt am Main F; Sendegesellschaft
Köln K; Sendegesellschaft
Stuttgart S; Oberpostdirektionsbezirk
Stuttgart S; Sendegesellschaft
Stuttgart S; Verlag Herget
Stuttgart S; Württembergisches Landestheater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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