Kernwaffen, Kernwaffenversuche, Kernforschung, vor allem Bemühungen um Atomstoppverträge
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/106 Bü 1533
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/106 Staatsministerium: Pressestelle
Staatsministerium: Pressestelle >> Abteilung A: Zeitungsausschnitte >> 26. Weltpolitik
1948 - 1958
Enthält u.a.: Protest von 18 deutschen Atomwissenschaftlern gegen eine atomare Bewaffnung der Bundeswehr und gegen eine deutsche Atomwaffenproduktion 1957; Wortlaut der Erklärungen von US-Botschafter James J. Wadsworth am 13.07.1956 in der Abrüstungskommission der UNO über die Beschränkung der Kernwaffen und am 07.11.1957 vor dem Politischen Ausschuß der UNO über die Auswirkungen atomarer Bestrahlung sowie des Vortrags von Dr. Willard Frank Libby, Mitglied der US-Atomenergie-Kommission, am 26.04.1957 "Künstliche Radiaktivität in der Atmospähre als Folge von Kernwaffenversuchen"; Aufsätze von Karl Jaspers und Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker 1958; Bericht über die Ergebnisse der Besprechungen in Genf 01.07. - 21.08.1958
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
NB: Vgl. auch Nr. 687, 688 und 1426
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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