170 III, 1600
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 5 18. Jahrhundert >> 5.1 1700-1725 >> . 1717
1717
Enthält u.a.: Geldforderungen der Rachel Keyser
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Brüssel
Enthält u.a.: Notlage des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen in Paris
Enthält u.a.: Wahl des Pfalzgrafen Franz Ludwig von Neuburg zum Kurfürsten von Trier
Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen den Agnaten des Hauses Nassau-Katzenelnbogen über das nassau-hadamarische Erbe
Enthält u.a.: Verlegung von Truppen aus Rheinfels nach Ungarn
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Renaix
Enthält u.a.: Teilnahme der Kinder des Fürsten Wilhelm von Nassau-Dillenburg am Abendmahl
Enthält u.a.: Ernennung eines Gesandten der evangelischen Linien des Hauses Nassau-Katzenelnbogen am Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Prinzessin Albertine von Nassau-Usingen
Enthält u.a.: Bestallung eines Gehilften für den erkrankten Landhauptmann Hansen in Hadamar
Enthält u.a.: Verweigerung der Zahlung von Türkensteuern durch die Gemeinden Seck und Obertiefenbach
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz über die Verwaltung des Fürstentums Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Flucht der Anna Elisabeth Hartert aus Nassau-Siegen wegen Zeugung eines unehelichen Kindes mit einem Sergeanten
Enthält u.a.: Sexuelle Beziehung des Jakob Lupp aus Langenbach mit Anna Katharina Schmidt aus Schönberg
Enthält u.a.: Haltung einer Lotterie am Brunnen zu Ems (?)
Enthält u.a.: Erwerb von Kabinettstücken durch de Spina in Frankfurt am Main (?)
Enthält u.a.: Tod des Landgrafen Philipp von Hessen-Philippsthal
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Brüssel
Enthält u.a.: Notlage des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen in Paris
Enthält u.a.: Wahl des Pfalzgrafen Franz Ludwig von Neuburg zum Kurfürsten von Trier
Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen den Agnaten des Hauses Nassau-Katzenelnbogen über das nassau-hadamarische Erbe
Enthält u.a.: Verlegung von Truppen aus Rheinfels nach Ungarn
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Renaix
Enthält u.a.: Teilnahme der Kinder des Fürsten Wilhelm von Nassau-Dillenburg am Abendmahl
Enthält u.a.: Ernennung eines Gesandten der evangelischen Linien des Hauses Nassau-Katzenelnbogen am Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Prinzessin Albertine von Nassau-Usingen
Enthält u.a.: Bestallung eines Gehilften für den erkrankten Landhauptmann Hansen in Hadamar
Enthält u.a.: Verweigerung der Zahlung von Türkensteuern durch die Gemeinden Seck und Obertiefenbach
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz über die Verwaltung des Fürstentums Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Flucht der Anna Elisabeth Hartert aus Nassau-Siegen wegen Zeugung eines unehelichen Kindes mit einem Sergeanten
Enthält u.a.: Sexuelle Beziehung des Jakob Lupp aus Langenbach mit Anna Katharina Schmidt aus Schönberg
Enthält u.a.: Haltung einer Lotterie am Brunnen zu Ems (?)
Enthält u.a.: Erwerb von Kabinettstücken durch de Spina in Frankfurt am Main (?)
Enthält u.a.: Tod des Landgrafen Philipp von Hessen-Philippsthal
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Rachel Keyser, Podevin, de Spina, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Neuendorff, Fürstin Elisabeth Charlotte von Anhalt, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, de Spina, Fischer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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