Kurbayern Bücherzensurkollegium, BayHStA, Kurbayern Bücherzensurkollegium 706
GR Fasz. 790 Nr. 22
GR Fasz. 793 Nr. 28
Kurbayern Bücherzensurkollegium
Kurbayern Bücherzensurkollegium >> 4. Spezialakten der Bücherzensur-Spezialkommission >> 4.2. Zensur innerhalb einzelner Fächer >> 4.2.2. Theologie
1799 - 1802
Enthält:
- P. Coelestin Lun, Prior und Präses der marianischen Erzbruderschaft in Wessobrunn: "Viele Töchter haben Reichtümer gesammelt; du hast sie alle übertroffen" (1799)
- K. E[mmeram] Thomi, Weltpriester des Bistums Regensburg: "Predigten auf die vorzüglichen Feste eines Kirchenjahres" (Buchhändler Joh[ann] Mich[ael] Daisenberger, Stadtamhof; 1800)
- ders.: "Rede nebst einem Bitt- und Danklied auf den Frieden" (Buchhändler Attenkofer, Ingolstadt; 1801)
- P. Columbanus, Kapuziner und Prediger der Stifts- und Pfarrkiche zu Straubing: zwei Predigten zum feierlichen Dank für den Frieden (1801)
- Johann Philipp Kirch, Stadtkaplan zu Mannheim: vier Predigten (1801)
- Lorenz Wolf, erzbischöflich-mainzischer Weltpriester und Kaplan zu Hundheim: "Predigten zur Beförderung des Glaubens und der Tugend" (Buchhändler Johann Michael Daisenberger, Stadtamhof; 1802)
- P. Engelbert Gelterle, Prior zu Wessobrunn: "Rede von der Nachahmung Mariä" (1802)
- Maximilian Frhr. v. Branca, Ritter des Malteserordens: Predigt (1802)
26 Bl.
- P. Coelestin Lun, Prior und Präses der marianischen Erzbruderschaft in Wessobrunn: "Viele Töchter haben Reichtümer gesammelt; du hast sie alle übertroffen" (1799)
- K. E[mmeram] Thomi, Weltpriester des Bistums Regensburg: "Predigten auf die vorzüglichen Feste eines Kirchenjahres" (Buchhändler Joh[ann] Mich[ael] Daisenberger, Stadtamhof; 1800)
- ders.: "Rede nebst einem Bitt- und Danklied auf den Frieden" (Buchhändler Attenkofer, Ingolstadt; 1801)
- P. Columbanus, Kapuziner und Prediger der Stifts- und Pfarrkiche zu Straubing: zwei Predigten zum feierlichen Dank für den Frieden (1801)
- Johann Philipp Kirch, Stadtkaplan zu Mannheim: vier Predigten (1801)
- Lorenz Wolf, erzbischöflich-mainzischer Weltpriester und Kaplan zu Hundheim: "Predigten zur Beförderung des Glaubens und der Tugend" (Buchhändler Johann Michael Daisenberger, Stadtamhof; 1802)
- P. Engelbert Gelterle, Prior zu Wessobrunn: "Rede von der Nachahmung Mariä" (1802)
- Maximilian Frhr. v. Branca, Ritter des Malteserordens: Predigt (1802)
26 Bl.
Kurbayern Bücherzensurkollegium
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Daisenberger: Johann Michael, Stadtamhof, Buchhändler
Lun: P. Coelestin, Prior und Präses der marian. Erzbruderschaft in Wessobrunn
Thomi: K. Emmeram, Weltpriester im Bistum Regensburg
Attenkofer: [Vorname (?)], Ingolstadt, Buchhändler
Columbanus: Kapuzinerpater und Prediger der Stifts- und Pfarrkirche Straubing
Kirch: Johann Philipp, Stadtkaplan zu Mannheim
Wolf: Lorenz, erzbf.-mainz. Weltpriester und Kaplan zu Hundheim
Gelterle: P. Engelbert, Prior zu Wessobrunn
Branca: Maximilian Frhr. v., Ritter des Malteserordens
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Geistlicher Rat (Tektonik)
- Kurbayern Bücherzensurkollegium (Bestand)
- 4. Spezialakten der Bücherzensur-Spezialkommission (Gliederung)
- 4.2. Zensur innerhalb einzelner Fächer (Gliederung)
- 4.2.2. Theologie (Gliederung)
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