Testament des Lubert Krechting, vom 30. Oktober 1632, verkündet am 5. November 1632.
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B-Testa, II 1629
B-Testa Testamente
Testamente >> 1600-1699
1632
Enthält: Bedacht werden 1. Witwe Dietrich Eickrodt, geb. Alheit Krechting, 2. sein Bruder Engelbert Krechting in Hamm, 3. die Kinder seiner Schwester Anna Krechting in Burgsteinfurt, 4. Enneken Theben, Magd bei Lohaus, 5. M. Henrich Deitmerinck und Henrich Eickrod, Küster an Lamberti, als Testamentsvollstrecker. - Er hat Forderungen an a. Küster Alff Schomacher, b. Stadtdiener Mellies Herte in Telgte, c. Herman Schelver und Henrich Wyncken, Bürger in Schöppingen, d. Johan Utendorpf senior auf der Hörsterstraße. - Der Testator liegt pestkrank in der Elende von Martini. Zeugen: Ehelender Henrich Tegeder, Everhard Schwenne u. Bernhard Schoeke. Notar: Georg Deitmars. Engelbert Banning [?] und Johan zum Rotthaus, beide aus Burgsteinfurt, erhalten Abschrift des Testaments.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ