VdBK-1867 4215
1293-1 - 1293-8
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
27.01.1959 - 15.12.1959, ohne Datum
Enthält: 2 Mitgliederlisten des VdBK, masch., hs. ergänzt 1 Brief an Gustel Wolf vom Polizeipräsidenten, Berlin, 13.11.1959, hs. Betrifft: Auszug aus dem Melderegister zu Professor Douglas Hill 12 Anwesenheitslisten der Mitgliederversammlungen am: - 27.01.1959, hs. - 17.02.1959, hs. - 17.03.1959, hs. - 21.04.1959, hs. - 29.05.1959, hs. - 23.06.1959, hs. - 21.07.1959, hs. - 18.08.1959, hs. - 26.09.1959, hs. - 20.10.1959, hs. - 15.12.1959, hs. - o. D., hs. 1 Einladung des VdBK an [Rita] Preuß und o. A., Berlin, 04.05.1959, masch., Kopie Betrifft: Beteiligung an der Ausstellung Rezension der VdBK-Ausstellung 1959 aus Die Welt, 04.09.1959, Druck Katalog der VdBK-Ausstellung vom 01.09.1959 - 26.09.1959 im Rathaus Schöneberg, Kopien 1 Brief von Elisabeth Rögner-Seeck an Eva-Maria Klemp-Schielicke, Berlin, o. D. Betrifft: Ausstellung 1 Zettel mit der Empfangsbestätigung zweier Aquarelle von Auguste von Zitzewitz, [Berlin], 27.10.1957, hs. 1 Adressstempel auf Briefumschlag vom Berliner Kunstkabinett, Karl Berthold, Druck 1 Postkarte des VdBK an Frieda Amm-Kemnitz, Berlin, 12.08.1959, hs. Betrifft: Einlieferungstermin zur Ausstellung 1 Postkarte von Alexandra Povorina an den VdBK, Berlin, 15.08.1959, hs. Betrifft: Ausstellung 2 Briefe von Katharina Scholz-Wanckel an den VdBK, Berlin, 12.07.1959 - 28.08.1959, masch., hs. Betrifft: Ausstellung 2 Briefe von Yvonne Grossmann an den VdBK, Berlin, 23.05.1959 - 25.06.1959, hs. Betrifft: Ausstellung 1 Postkarte von Käthe Morich[-Rödiger] an den VdBK, Berlin, 04.06.1959, hs. Betrifft: Ausstellung 1 Postkarte von Ursula Kükenthal an den VdBK, Berlin, 23.07.1959, hs. Betrifft: Ausstellungsbeteiligung 1 Postkarte von Johanna Blüschke an den VdBK, Berlin, 16.07.1959, hs. Betrifft: Ausstellungsbeteiligung 1 Postkarte von Linde Volckmann an den VdBK, Berlin, 02.07.1959, hs. Betrifft: Ausstellungsbeteiligung 2 Briefe von Gerda Schafhirt an den VdBK, Berlin, 08.07.1959 - 30.07.1959, hs. Betrifft: Ausstellung 1 Brief von Felicitas Pallat an den VdBK, Berlin, o. D., hs. Betrifft: Ausstellung 1 Brief von Eva-Maria Kaifenstein an den VdBK, Berlin, 03.07.1959, masch., hs. Betrifft: Ausstellung 1 Brief von Grete Koch-Neubert an den VdBK, Berlin, 14.07.1959, hs. Betrifft: Ausstellung 1 Brief von Elisabeth Pohlenz-Mostar an den VdBK, Berlin, 28.07.1959, masch., hs. Betrifft: Ausstellung 2 Briefe von Elfriede Glaser-Kämpf an den VdBK, Fallingbostel, o. D. und 22.07.1959, hs Betrifft: Ausstellung 1 Brief von [F. Reinhart-Riess] an den VdBK, Berlin, Berlin, 09.05.1959, hs. Betrifft: Ausstellung 9 Besucherlisten der Ausstellung, 08.09.1959 - 26.09.1959, hs. Übersicht Einnahmen und Ausgaben der Ausstellung, Ausstellungsgebühren und Kassenstand, [November] 1959, hs.
Originale: 52 Bl. Kopien: 9 Bl.
Archivale
Weitere Personen: Schafhirt, Gerda (Mitglied: ja)
Lindner, Erika
Hertzer, Else
Großmann, Yvonne
Berlin
Fallingbostel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.06.0045, 11:07 MEZ