Schriftwechsel zwischen Äbtissin Maria Alaidis von Kl. Heggbach (bzw. Oberamtmann Schwegler "ex commissione Reverendissimae") und dem Kanzler der Reichsabtei Salem und zeitweiligen Kreistagsgesandten in Ulm: Mitteilung eines Ordinariatsdekretes betr. die Unregelmäßigkeiten des Heggbacher Rates und Oberamtmanns Joh. Christ. v. Stab in der Führung der Steueramtskasse und der Waisenrechnungen, bei der Erhebung von Kanzleitaxen und in der Verwaltung von Waldungen an die Äbtissin zur Publikation in Kl. Heggbach (1747); Vertretung Kl. Heggbachs auf dem Kreiskonvent in Ulm; Wiederbesetzung einer erledigten Oberkommissariats-Stelle (= "res circuli"); Dank für "Communicata" aus Ulm; Anweisung an den Kanzler wegen eines "Impressum" der Reichsstadt Dinkelsbühl "ad singulos status"
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Schriftwechsel zwischen Äbtissin Maria Alaidis von Kl. Heggbach (bzw. Oberamtmann Schwegler "ex commissione Reverendissimae") und dem Kanzler der Reichsabtei Salem und zeitweiligen Kreistagsgesandten in Ulm: Mitteilung eines Ordinariatsdekretes betr. die Unregelmäßigkeiten des Heggbacher Rates und Oberamtmanns Joh. Christ. v. Stab in der Führung der Steueramtskasse und der Waisenrechnungen, bei der Erhebung von Kanzleitaxen und in der Verwaltung von Waldungen an die Äbtissin zur Publikation in Kl. Heggbach (1747); Vertretung Kl. Heggbachs auf dem Kreiskonvent in Ulm; Wiederbesetzung einer erledigten Oberkommissariats-Stelle (= "res circuli"); Dank für "Communicata" aus Ulm; Anweisung an den Kanzler wegen eines "Impressum" der Reichsstadt Dinkelsbühl "ad singulos status"
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/7 T 1 Nr. 88
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/7 T 1 Salem betr. Heggbach
Salem betr. Heggbach >> 1. Titelaufnahmen
Salem und Heggbach, 1747 und 1750
4 Schriftstücke (Konzepte, Ausfertigungen)
Archivale
Schwegler; OAM
Staab, Lorenz Christof von; OAM
Dinkelsbühl AN
Ulm UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ