Aufzeichnungsbücher eines hauptamtlichen Mitarbeiters der Abt. III der BV Dresden VI: Bd. 1
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BArch MfS BV Ddn Abt. III/8175 Bd. 1
BArch MfS BV Ddn Abt. III BV Dresden, Abteilung III
BV Dresden, Abteilung III >> Abteilung III (Funkaufklärung und Funkabwehr), MfS-Bezirksverwaltung Dresden >> Abteilung III, MfS-BV Dresden >> 1 Leitung und Planung, Dienstbetrieb >> 1.8 Arbeits- und Aufzeichnungsbücher, Kalender >> Aufzeichnungsbücher eines hauptamtlichen Mitarbeiters der Abt. III der BV Dresden VI
ohne Datum [1956-1989]
Enthält:
Notizen zu Dienstversammlungen. - Notizen vom 06.12.1986 zu Planabsprachen 1987 zur Gewinnung neuer Inoffizieller Mitarbeiter und zur Arbeit mit Agenten. - Notizen vom 17.11.1989 zur Auswertung der Dienstberatung beim Leiter der BV am 16.11.1989 zur "Erklärung des Kollektivs des MfS".
Notizen zu Dienstversammlungen. - Notizen vom 06.12.1986 zu Planabsprachen 1987 zur Gewinnung neuer Inoffizieller Mitarbeiter und zur Arbeit mit Agenten. - Notizen vom 17.11.1989 zur Auswertung der Dienstberatung beim Leiter der BV am 16.11.1989 zur "Erklärung des Kollektivs des MfS".
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Staatssicherheit (Tektonik)
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- Abteilung III (Funkaufklärung und Funkabwehr), MfS-Bezirksverwaltung Dresden (Gliederung)
- Abteilung III, MfS-BV Dresden (Gliederung)
- 1 Leitung und Planung, Dienstbetrieb (Gliederung)
- 1.8 Arbeits- und Aufzeichnungsbücher, Kalender (Gliederung)
- Aufzeichnungsbücher eines hauptamtlichen Mitarbeiters der Abt. III der BV Dresden VI (Serie)