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Enthält: Korrespondenz nebst zugehörigen Unterlagen und einige dem engeren Lebensbereich zuzurechnende Dokumente. PF 2-7-1 ist ein masch. Brief vom 13.11.1958 von Alfred Landé. Bei PF 2-7-2 handelt es sich um eine hektographierte Legende zu einem Gruppenfoto, aufgenommen bei einem Summer Institute in Philosophy of Science. Das Foto fehlt. PF 2-7-3 enthält zwei Kalenderblätter der Monate November und Dezember 1989. Paul Feyerabend hat zahlreiche Termine eingetragen. Bei den Stücken PF 2-7-4 bis -10 handelt es sich um sieben masch. Briefe von Victor Kraft aus dem Zeitraum 21.2.1963 bis 8.8.1965. PF 2-7-11 und -12 sind zwei masch. Briefe vom 26.11.1965 und vom 25.6.1964 von Carl Friedrich v. Weizsäcker. Die Stücke PF 2-7-13 bis -20 betreffen einen Ruf an Feyerabend auf eine Professur an der Universität Freiburg, der aber letztendlich nicht zustande kam. Die Dokumente stammen aus dem Zeitraum 5.12.1964 bis 6.5.1965. Bei PF 2-7-13 bis -17 handelt es sich um hs. Briefe von Friedrich A. von Hayek, bei PF 2-7-18 und -19 um masch. Briefe von Hayeks und bei PF 2-7-20 um die masch. Abschrift eines Briefes von Heinrich Popitz an von Hayek. PF 2-7-21, -23 bis -25 und -28 sind masch., PF 2-7-22, -26 und -27 hs. Briefe von Imre Lakatos aus dem Zeitraum 7.2.1964 bis 16.10.1965. PF 2-7-32 ist ein nicht datierter hs. Brief von Lakatos. Die Stücke PF 2-7-29 bis -31 und -33 bis -42 betreffen den Ruf auf einen Lehrstuhl an der University of London, den Paul Feyerabend im Mai 1965 erhielt. Es handelt sich um neun masch. Briefe von Ifor Evans aus dem Zeitraum vom 10.12.1962 bis 23.4.1965, den hs. Entwurf zu einer Antwort Feyerabends auf Evans' Brief vom 14.1.1965, einen masch. Brief von J.S. Wilkie vom 14.5.1965, ein offizielles Schreiben vom 28.5.1965 von Thomas Creed, dem damaligen Vizekanzler der University of London und ein masch. Schreiben vom 26.4.1962 von Stuart N. Hampshire. Bei den Stücken PF 2-7-43 bis -49 handelt es sich um Briefe von J.J.C. Smart und Anlagen: PF 2-7-43, und -44 sind hs. Briefe vom 15. und vom 25.3.1963, PF 2-7-45 ist die Kopie eines Artikels von Smart (mit Annotation von ihm), PF 2-7-46, -47 und -49 sind hs. Briefe vom 16.12., vom 17.8. und vom 11.12.1963, PF 2-7-48 ist der hs. korrigierte Durchschlag eines Typoskriptes von Smart (der Beitrag für die Feigl-Festschrift). PF 2-7-77 ist ein hs. korrigierter Durchschlag eines 10-seitigen masch. Briefes, vermutlich vom Dezember 1963, in dem Feyerabend einen Artikel von Smart diskutiert. PF 2-7-55 und -61 sind masch. Briefe vom 22. und vom 3.2.1965 von Smart. PF 2-7-50 ist ein hs. Brief an Karl Popper, datiert auf den 27.3. (1957). PF 2-7-52 ist ein hs. Brief von Popper vom 11.1.1965. Bei PF 2-7-51, -54 und -70 handelt es sich um masch. Briefe vom 15.10.1964, vom 5.2. und vom 13.8.1965 von Walter Hollitscher. PF 2-7-53 ist ein masch. Brief vom 20.1.1965 von I. Kohler. Er fragt an, ob Feyerabend eventuell einem Ruf auf einen Lehrstuhl für Philosophie der Naturwissenschaften an der Universität Innsbruck folgen würde. PF 2-7-56, -57 und -60 sind hs. Briefe von Inge Schneier Hoffmann. PF 2-7-57 trägt einen Poststempel vom 12.8.1964. PF 2-7-58 ist eine hs. Adresse von Frau Schneier Hoffmann. PF 2-7-59 ist ein Prospekt der Salzburger Festspiele 1965. PF 2-7-62 ist ein hs. Brief, unterzeichnet mit dem Namen "Elisabeth". PF 2-7-63 ist ein masch. Brief vom 9.1.1959 von Feyerabends zweiter Frau Mary, ihre Scheidung betreffend. PF 2-7-64 ist ein hs. ausgefülltes Formular mit der Feststellung, daß Barbara Ann Feyerabend, die dritte Frau Feyerabends, die Begünstigte einer Pension wäre, die die University of California nach dem Tode Feyerabends auszahlen würde. Das Formular ist auf den 6.6.1963 datiert. PF 2-7-65 ist eine masch. Bescheinigung des Österreichischen Colleges für Paul Feyerabend, unterschrieben vom Präsidenten, Otto Molden. PF 2-7-66 ist ein Mietvertrag (masch. ausgefülltes Formular) zwischen den Colonial Felt Mills und Paul Feyerabend und seiner damaligen Frau für eine Wohnung in Excelsior, Minn. über den Zeitraum vom Oktober 1962 bis März 1963. PF 2-7-67 enthält einen masch. Brief vom 25.10.1965 von Rudolf Haller und einen Zeitungsauschnitt mit der Ankündigung einer Vorlesung Feyerabends in Graz. PF 2-7-68 ist ein masch. Brief vom 29.9.1965 von Norwood Russell Hanson, der anfragt, ob Feyerabend eine Gastprofessur an der Yale University annehmen möchte, PF 2-7-71 ein masch. Brief vom 29.4.1964 von Hanson mit der Bitte, Feyerabend möge als Chairman bei einem Treffen der American Association for the Advancement of Science (AAAS) fungieren. PF 2-7-69 ist ein masch. Brief vom 11.10.1965 von Alfred Gierer. PF 2-7-72 ist ein Programm für eine Aufführung der Dreigroschenoper des Berliner Ensembles in Ostberlin im Frühjahr 1960. PF 2-7-73 ist eine Freikarte für eine Vorstellung von "Madame Butterfly", beantragt von Oretta Harden. PF 2-7-74 ist ein masch. Brief vom 5.5.1964 von Donald G. Burkhard, PF 2-7-75 eine hs. Ansichtskarte vom 1.5.1964 von Carl Gustav Hempel, PF 2-7-76 ein masch. Brief vom 1.12.1964 von Max Jammer. PF 2-7-78 ist ein hs. Brief vom 23.8.1963 von Antony Flew, PF 2-7-79 ein masch. Brief vom 27.9.1963 von Wolfgang Köhler, PF 2-7-80 ein masch. Brief vom 4.9.1963 von James Gutmann, PF 2-7-81 ein masch. Brief vom 24.10.1963 von Carl Gustav Hempel.
Burkhard, Donald G.
Creed, Thomas
Elisabeth
Edwards, Mary
Evans, B. Ifor (Benjamin Ifor), 1899 -
Feyerabend, Barbara Ann.
Flew, Antony, 1923 -
Gierer, Alfred, 1929 -
Gutmann, James, 1897 -
Haller, Rudolf, 1929 -
Hampshire, Stuart, 1914 -
Hanson, Norwood Russell
Harden, Oretta
Hayek, Friedrich A. von Friedrich August), 1899 -
Hempel, Carl Gustav, 1905 -
Hoffmann, Inge Schneier
Hollitscher, Walter
Jammer, Max.
Kohler, Ivo.
Kraft, Viktor, 1880 -
Lakatos, Imre
Landé, Alfred, 1888 -
Molden, Otto
Popitz, Heinrich
Popper, Karl Raimund, Sir, 1902 -
Smart, J. J. C. (John Jamieson Carswell), 1920 -
Weizsäcker, Carl Friedrich, Freiherr von, 1912 -
Wilkie, J. S. (James S.)
American Association for the Advancement of Science
Berliner Ensemble
Österreichisches College
University of California
Salzburger Festspiele
78 Stücke (128 Bl.) und 2 Prospekte.
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2050.
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.