Margareta Zoblin, Leonhard Leschen Witwe, läßt den Schenken zu Limpurg, die ihr jährlich geschuldete Gült von 65 Gulden aus Gollhofen, die sie und ihr Mann lange bezogen haben, für die Lebenszeit der Gläubigerin nach; die Erben sollen sie wieder fordern dürfen. Stirbt sie vor den nächsten zwei Jahren, so sollen die Schenken 100 Gulden Kapital, die sie (die Zoblin) bei den Gotteshausmeistern der Pfarrkirche zu Kreglingen stehen hat, zufallen.