Forschungsinstitut für Naturasphalt
Vollständigen Titel anzeigen
A 1 Nr. 229
A 1 Akten der Hochschulverwaltung
Akten der Hochschulverwaltung >> 6 Lehre und Forschung >> 6 2 Institute und Einrichtungen für Ingenieurswissenschaften
1936-1944
Enthält: Schreiben Prof. Bösenbergs (Braunschweig) an "den Rektor betr. Einrichtung eines Forschungsinstituts für Naturasphalt, 11.6. 1936. (Bl. 1-3) Protokolle über Besprechungen betr. die Einrichtung des genannten Instituts, 20.7.1936. (Bl. 7 f.) Text der Rede des Rektors zur Eröffnung des genannten Instituts, 14.1.1937. (Bl. 40 ff.) Schreiben des BMVb an das Reichswissenschaftsministerium betr. Leitung des Forschungsinstituts für Naturasphalt durch Prof. Bösenberg, 3.2.1937. (Bl. 45) Bericht der Petroleum-Zeitschrift über die Eröffnung des genannten Instituts am 14.1.1937, 4.2.1937. S. a. Bl. 59 f. (Bl. 48) Bericht über die im Forschungsinstitut für Naturasphalt in der Zeit vom 1.1.-30.6.1937 durchgeführten Arbeiten, 23.8.1937.(Bl. 75-89) Schreiben des Dekans der Fak. für Bauwesen an den Rektor betr. Status des Forschungsinstituts für Naturasphalt, 2.12.1940. S. a. Bl. 113, 119 ff. (Bl. 108) Schreiben des Rektors an den Dekan der Fak. für Bauwesen betr. Ernennung Prof. Wittigs zum neuen Leiter des genannten Instituts, 18.4.1941. (Bl. 116)
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Leitung und Verwaltung der Universität (Tektonik)
- 1.1 Hochschulverwaltung (Tektonik)
- Akten der Hochschulverwaltung (Bestand)
- 6 Lehre und Forschung (Gliederung)
- 6 2 Institute und Einrichtungen für Ingenieurswissenschaften (Gliederung)