Ausbau der Güterstraße
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Tb 60 / 465
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C I Straßen >> C I 5 Straßenakten A - Z (Neuanlage, Neuregulierung und Asphaltierung, Fluchtlinienplanung) >> C I 5.39 Güterstraße
1908 - 1929, 1938
Enthält u.a.: Inanspruchnahme der Straße für Arbeiten der Eisenbahnverwaltung; Vertrag mit dem Preußischen Eisenbahnfiskus über die Benutzung der teilweise auf städtischem Eigentum errichteten Futtermauer (1917); Eingabe der Einwohner der verlängerten Güterstraße um bessere Instandhaltung derselben (1910); Ausbau der Güterstraße entlang dem Walzwerk (zwischen Güterbahnhof und Kirchstraße), Anlage eines Kanals, 1910-1912; Klagen über den schlechten Zustand der Straße; Baugenehmigungssache für die Siedlung Güterstraße, Straßenbaukostenvertrag mit der Deutschen Reichsbahngesellschaft (1925-1926); Bau eines Bahnmeisterdienst- und -Wohngebäudes an der Güterstraße in Kürenz (1926); Übernahme der im Eigentum der Reichsbahn stehenden Teilstrecke der Güterstraße durch die Stadt (1928)
Enthält auch: Vergebung der Fuhrleistungen (1938)
Darin: Pläne:
- Lagepläne der Güterstraße, 1:625 (/_ 12-13, 1913)
- Projektplan über den Ausbau eines Teils der Güterstraße zwischen Güterbahnhof und Kirchstraße, 1:625 (/_ 46, 1910)
- Lageplan der Güterstraße auf Gemarkung Kürenz zwischen Kirchstraße und Bergstraße, 1:1.250 (/_ 86, ca. 1914)
- Lageplan der Flur 13 in Kürenz mit den von der Reichsbahndirektion für sich und die Gemeinnützige Beamtenbaugenossenschaft eGmbH Trier an der Güterstraße, 1:1.250 (/_ 131, 1925)
- Lageplan der Kolonie an der Güterstraße, 1:500 (/_ 146, 1924)
- Grundeigentumskarte der Gemarkung Kürenz, Blatt 5 (Flur 13), mit dem im Eigentum der Reichsbahn stehenden Straßenabschnitt der Güterstraße, 1:1.250 (/_ 174, ca. 1929)
Briefkopf der Firma Wilh. Kürner jun., Mech. Düten- & Papierwaren-Fabrik, Buchdruckerei, mit Abbildung des Firmengebäudes an der Ecke Güter-, Gartenfeld- und Klemensstraße (/_ 93, 1915)
Enthält auch: Vergebung der Fuhrleistungen (1938)
Darin: Pläne:
- Lagepläne der Güterstraße, 1:625 (/_ 12-13, 1913)
- Projektplan über den Ausbau eines Teils der Güterstraße zwischen Güterbahnhof und Kirchstraße, 1:625 (/_ 46, 1910)
- Lageplan der Güterstraße auf Gemarkung Kürenz zwischen Kirchstraße und Bergstraße, 1:1.250 (/_ 86, ca. 1914)
- Lageplan der Flur 13 in Kürenz mit den von der Reichsbahndirektion für sich und die Gemeinnützige Beamtenbaugenossenschaft eGmbH Trier an der Güterstraße, 1:1.250 (/_ 131, 1925)
- Lageplan der Kolonie an der Güterstraße, 1:500 (/_ 146, 1924)
- Grundeigentumskarte der Gemarkung Kürenz, Blatt 5 (Flur 13), mit dem im Eigentum der Reichsbahn stehenden Straßenabschnitt der Güterstraße, 1:1.250 (/_ 174, ca. 1929)
Briefkopf der Firma Wilh. Kürner jun., Mech. Düten- & Papierwaren-Fabrik, Buchdruckerei, mit Abbildung des Firmengebäudes an der Ecke Güter-, Gartenfeld- und Klemensstraße (/_ 93, 1915)
1 Aktenheft (/_ 1-174, 2 cm)
Archivale
Verweis: Vgl. Tb 60 / 271, 435, 487 u. 542.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ