Zehnt vor Ahlem (bei Hannover) im Amt Blumenau
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Minden-Ravensberg Regierung Lehen II, 51 I
D 605 Minden-Ravensberg, Regierung
Minden-Ravensberg, Regierung >> 7. Lehen >> 7.3. Spezialia: Fürstentum Minden
1474, 1567 - 1722
Enthaeltvermerke: Enthält: Belehnung des Johann von Sode, 1639 Belehnung der Brüder Hans und Georg von Sode, Bürger zu Hannover (Bl. 4), 1572, 1588 Belehnung des Tonnies von Sode (Bl. 12), 1599 Belehnung des Heinrich von Sode (Bl. 17), 1616 Belehnung des Gebhard von Sode (Bl. 22), 1620 Belehnung des Johann von Sode (Bl. 24), 1626 Burglehen zu Bokeloh (bei Wunstorf), Sattelhof zu Kronsbostel bei Bokeloh, sechs Hufen Landes im Amt Blumenau Belehnung des Jobst von Waldhausen, braunschweigischer Kanzler (vorher Ernst Blome) (Bl. 28, 63), 1567 - 1570 Belehnung des Jobst Andreas, Erich Ernst und Julius von Waldhausen (auch mit dem Zehnten zu Ahlem) (Bl. 45), 1650 Lehnbrief für Cord von Sode über den Zehnt zu Ahlem (Bl. 66), 1474 Vergleich des Erich von Waldhausen mit Anton von Sode über den halben Zehnt zu Ahlem (Bl. 74), 1642 Belehnung des Ernst von Waldhausen "zur Liethe" (Bl. 81), 1650 Belehnung des Jost Moritz von Waldhausen (Bl. 91), 1662 Gerhard und Tonnies von Sode . / . Gläubiger (Bl. 128), 1622 Verkauf des Zehnten zu Ahlem durch Gebhard von Sode (Schmiedestraße zu Hannover) an von Waldhausen (Bl. 146), 1624 Bittschrift des Obristen zu Lippstadt Friedrich Ulrich von Knigge wegen des Gutes Dahl im Fürstentum Halberstadt (Bl. 151), 1672 Belehnung des von Knigge mit dem Zehnt zu Ahlem nach dem Tod seines Schwagers Jost Moritz von Waldhausen (Bl. 154), 1672 Belehnung des Gerd Jean von Ledebur mit den durch den Tod des Jost Moritz von Waldhausen erledigten Lehen: Burglehen zu Bokeloh, Sattelhof zu Kronsbostel und sechs Hufen daselbst (Bl. 163), 1673 Belehnung des Johann Albert von Ledebur zur Mühlenburg, ravensbergischer Landcommissarius (Bl. 187), 1689 - 1692 Gerhard Jean von Ledebur . / . Witwe und Tochter von Waldhausen wegen des Lehens zu Kronsbostel (Bl. 199), 1687 Verzeichnis der Lehnsstücke der von Waldhausen (Bl. 204), 1684 Belehnung des Heinrich Ledebur zu Crollage nach dem Tode seines Bruders Johann Albrecht (Bl. 228), 1694 Belehnung seines Neffen Ernst Günter von Ledebur zu Crollage (Bl. 239), 1706 Restitutionsklage des preußischen Lehnsfiskals . / . Witwe des Hauptmanns Johann Behren wegen des Sattelhofes zu Kronsbostel, Nachricht über die Aufteilung des Sattelhofes in vier Höfe, Extrakt aus dem Blumenauschen Erbregister (1660) (Bl. 254), 1708 - 1709 Belehnung des Ernst Günter von Ledebur zu Crollage, Domherr zu Halberstadt (Bl. 295), 1713 Belehnung der Witwe Anna Hedwig geb. von Steding namens ihrer Söhne Henrich Plato und Friedrich Wilhelm von Ledebur (Bl. 309), 1720 - 1722
Behörden vor 1816
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:39 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
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- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.5. Preußische Behörden für Minden und Ravensberg (Tektonik)
- Minden-Ravensberg, Regierung (Bestand)
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- 7.3. Spezialia: Fürstentum Minden (Gliederung)