Zeitungsausschnittsammlung des Kreises Tecklenburg, 1968, Band 1
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Best. 411 S ZAUS, 80
Best. 411 S ZAUS Zeitungsausschnittsammlung
Zeitungsausschnittsammlung >> 01 Kreis Tecklenburg >> 01.01 OKD Rinke
1968
enthält: Enthält: - 1. Zusammenarbeit Kreisverwaltung - Kreistag - Vorschlag: Willi Untiet - Nachfolger als stellvertretender Landrat - Der Kreistag beschloß einstimmig Resolution - "Nicht nur die Gefahren, sondern auch die Möglichkeiten klar sehen" - Erst soll das Gutachten abgewartet werden - Kreistag nahm noch keine Stellung zu den Plänen einer Kreisreform - Eine Stellungnahme zur Kreisreform erst nach Kenntnis des Gutachten - Kreistag Tecklenburg einmütig gegen Kreisreform Mindestzahl von 150 000 Einwohnern bald erreicht - 2.a) Allgemeine Fragen der Kreisverwaltung - Erste Pressekonferenz beim OKD im neuen Jahr Die Infrastruktur steht weiter im Vordergrund - Infrastruktur im Vordergrund - Was 1968 ln Angriff genommen wird Infrastruktur steht im Vordergrund - Wasserwirtschaft macht Sorgen - 2b) Kreisheimathaus Tecklenburg - Kreisverkehrsverband Tecklenburger Land stellt die Weichen für 1968 - 2.c) Verwaltungsreform - Lob für die Gemeindereform - Städtebund will Gebietsreform - Deutscher Städtebund fordert Verwaltungs- und Gebietsreform - Verwaltungsreform SPD mit Weyer einig - Einigkeit erzielt - Bald nur noch drei Regierungsbezirke? - Gemeindereform ist vordringlicher - Niedersachsen beginnt Verwaltungsreform - Der Landkreistag will die "Reform auf Probe" - Bei der Gebietsreform darf nicht an spätere Wahlen gedacht werden - Gegen Eingemeindungen für Großraum Osnabrück - Reformreden - Neuerungen wie aus einem Guß - Was erwarten Nordrheln-Westfalens Städte von der Verwaltungsreform - Staatliche Mittelinstanzen sollen bestehen bleiben - Gemeindereform wurde auf Eis gelegt - Planspiele zur Kreisreform - Bald Großkreis Steinfurt-Tecklenburg? - Soll Emsstadt Sitz einer Großkreisverwaltung sein? - Ein "alter Hut" oder gezielte Indiskretion? - In Riesenbeck wurden "heiße Eisen" diskutiert - Verwaltungsreform nicht in Eile und nicht nach einem Schema - 35 Kreisstädte bangen um ihr Schicksal Dominiert hier nur die Magie der Zahlen? - Überrollt? - 35 Landkreise weniger in NRW? - Muß Tecklenburg die Kreisfahne einziehen? - Bei der Reform wird das Pferd vom Schwanz her aufgezäumt - Gutachten zur Verwaltungsreform im April - Landkreis Tecklenburg - magst ruhig sein ... - Nicht gelohnt - Staatssekretär Rietdorf ließ die Katze aus dem Sack Figgen: Man kann mit Postkutsche nicht durchs Atomzeitalter fahren - 'Grenze: 100 000 Einwohner' - Bald Gutachten zur Neuordnung Bochumer Tagung beschäftigte sich mit der Gebietsreform - Ein Kreishaus nach Rheine? Das Stichwort fiel bereits - Die Frage: "Was wird dann aus Burgsteinfurt?" - Reformen bringen Arbeit und Zweifel - "Teckelfurt" - Offiziell bekräftigt - Burgsteinfurts Ratsherren sind gegen die neuen Großkreispläne - Münsterland - Auch Burgsteinfurt erhebt Einspruch - Gegengutachten zur Großkreis- und Dreierlösung - Ibbenbürener Rats-Splitter - OKD soll in Ibbenbüren den Ober-Gutachter spielen Untersuchung für Zusammenlegungspläne fertig - Untersuchung ist jetzt abgeschlossen Das Thema "Zusammenlegung" wurde nicht auf Eis gelegt - Die Großstädte lauern rundum wie Raubtiere Heiße Köpfe an Ennepe und Ruhr Grabgeläut für Zwerggemeinden - 3. Besprechungen mit den Amts- Stadt- und Gemeindedirektoren - Gemeindeangelegenheiten - - In Dreierwalde ging es voran - Das Jahr fangt gut an! - Ledde hat die höchsten Schulden - Der Landkreis Tecklenburg am Jahreswechsel Kreis hat rund 136.500 Einwohner. Gemeinde Ibbenbüren am größten - Lienener Rückblick auf das Jahr 1967: Erfreuliche Ansätze und Ergebnisse - "Frischer Wind" in Tecklenburger Geschichtsforschung - Tecklenburger Land aus der Luft gesehen - Was sagen Sie dazu? - Die Ibbenbürener Karikatur der Woche - Worüber man spricht - und sprechen sollte - Für wichtige Aufgaben - "Finanzkraft erschöpft" - "Nicht übereilt behandeln" - Die Ibbenbürener CDU nimmt Stellung - Der Kreis wirft täglich 3000,- DM auf die Straße - Mit 135 200 Einwohnern ins Jahr 1968 - Aus unserer Redaktion - Ausbau des Kreismuseums macht gute Fortschritte - Wesentliche Auswirkungen der Rezession sind in Lengerich bisher nicht spürbar - Nicht alles stimmt... - Das Tecklenburger Land aus der Luft gesehen: Lienen - das Dorf am Berg - Gute Zukunftsaussichten - Trotz Finanzkrise ein Jahr voller Tatkraft - Haushalt 1968 ausgeglichen - Im "Westfalenecho" - 1967 das Jahr des Atemholens - Der SPD-Vorstand schreibt uns Zusammenlegung hochgespielt? - Die Ibbenbürener SPD nimmt Stellung - Bürgermeister Merge sprach ohne Zorn und Eifer - Amt Tecklenburg bereitet Saison vor - Wann erfolgt Elektrifizierung? - Der SPD-Ortsverein Ibbenbüren ortete die Lage - Höchstes Hochwasser seit 1946 in unserem Kreis - Die Ibbenbürener SPD besprach aktuelle Fragen - Die beste Lösung anstreben - Leichte Konjunkturbelebung im Ibbenbürener Raum - Finanzamt Ibbenbüren bat 1967 kräftig zur Kasse Aber: Die Einnahmen stiegen nur noch langsam an - Gute Wünsche für Walter Hoffmann - Bildung gewährt Freiheit - Das Interview der Woche - Werner Klein: "Vergessen Sie Lengerich nicht!" - Empfang für den scheidenden Walter Hoffmann - Gemeinde Ibbenbüren bittet Anlieger zur Kasse Einige Grundeigentümer müssen sehr viel zahlen - W. Hoffmanns letzte Ratssitzung - Worte des Dankes an Stadtdirektor Hoffmann. F. Küppers zum neuen Bürgermeister gewählt - Der neue Bürgermeister - Es kam nur ein Einwand - Bürgermeister Walter Rehmer wird morgen 76 Jahre alt - Brunnen für Tecklenburgs Markt - Klare Meinung: Die Landschaftsverbände haben sich bewährt Zeit vor Wahlen ist für Reformen ein gefährliches Klima - Nach wochenlanger Diskussion nun beschlossen Tecklenburg erhält Marktbrunnen - Neues bringen - das Alte pflegen - 14 Jahre auf Westfalens Kommandobrücke - Denter folgt Walter Hoffmann - "In Lengerich kannte ich nach einem Vierteljahr alle Probleme" - Macht reinen Tisch - Wieder Jugend-Treffen auf der Freilichtbühne - Elisabeth-Hospital: 350 Betten als Endziel Neuer Schwerpunkt der Sanierung zeichnet sich bereits ab - Jetzt Zeit für Wanderungen - Neuer Landeshauptmann - Meinungsaustausch über Fragen der kommunalen Neuordnung - Was bringt der Leber-Plan? - Das Erbe Bernhard Salzmanns gut verwaltet - Wir besuchten die Kreisplanungsabteilung des Kreises - Neuer Mann am alten Schreibtisch - "Tecklenburger" besuchte Kreisplanungsabteilung - Das Tecklenburger Land aus der Luft gesehen: Tecklenburg - Alt und neu verbinden sich - CDU-Kreisvorstand traf sich - Politik: Die Kunst des Möglichen - Wachablösung in der SPD unseres Kreises - Sportler des Kreises Tecklenburg trauern - Bau-Start im Halener Zentrum - Der Vergnügungstrend - Der Stich in den Patriotenteig - CDU will Untersuchung über die Zusammenlegung abwarten - Das Wahrzeichen - Handwerker diskutierten mit OKD in Tecklenburg - Unter dem Siegel der VERSCHWIEGENHEIT - Schafberg und Tecklenburg waren Inseln - Der Mittelstand unseres Kreises wird gefördert - Die Katzenköpfe sollen verschwinden Mit der Neupflasterung von Tecklenburgs Straßen wird begonnen - Altstadtsanierung jetzt nicht mehr Zukunftsmusik - Wer wird Nachfolger von Otto Diekmann? - Kreis und Gewerkschaften am runden Tisch - Zwischen Legge und Römer - Tausendjähriges Heidedorf Ladbergen - Arbeit in Eigenregie bewährte sich - Wann wird die Sporthalle gebaut? - Stillgelegt - "Werbetafeln lenken Autofahrer ab" - Diskussion im Riesenbecker Kolping - Westerkappelns alter Ortskern - Lütten Proat - Im Kreis gesehen und gehört - Stadtdirektor Denter: Die Gefahr bei Gebietsreformen Bürger von Verwaltung entfremdet - Bessere Auslastung der Kapazität - Die meisten Unfälle montags, freitags und samstags 40 Menschen wurden 1967 auf den Straßen getötet - Herbst 1968: "Autobahn frei!" "Frühzeitig fachgerecht planen..." - Von Zaunrichtungen und Pachtschweinen - Die Hopstener Amtsvertretung tagte - Neue Kreissparkassen-Zweigstelle in Brochterbeck - Einbahnverkehr im Ort fand geteilte Meinungen - man spricht darüber Laien möchten sich nicht über die Fachleute wundern müssen - Neue Kreissparkasse in Brochterbeck eingeweiht - Die Wahl fiel auf Josef Sommer - Politischer Stammtisch in Ibbenbüren-Bockraden - Bibel kein Rezeptbuch für Politik - Treuer Hirte der Gemeinde - Der Leser hat das Wort: Für die Heimat mit Bürgersinn arbeiten - Das Freibad lockt mit bunten Farben - Riesenbecks Dorfbild verändert sich immer mehr - Die Kirche steht im Mittelpunkt (Recke) - Leeden: 1970 Praktischer Arzt - Arbeitslosigkeit 29. Februar 1968 (Tabelle) - Ibbenbürener SPD will die Diskussion - Blumen für den ersten Vorsitzenden Erich Keller 20 Jahre "Chef" des Sportvereins Cheruskia Laggenbeck - Vertrauen für K.H. Fernholz - Pfarrer Knebel sprach in Brochterbeck - Bürgermeister Grüter, Riesenbeck:"Ausgaben der Gemeinde Riesenbeck sind auf Sparflamme gesetzt worden" - "Wir sind über den Berg..." - Die Bevergerner SPD informierte sich - 902 Millionen für Krankenhäuser - Ibbenbürener Volksbank bald auch in Tecklenburg - Tecklenburger Bergbaugemeinden im Ruhrplan nicht berücksichtigt - Nicht erwähnt. Keine Hilfe aus dem Ruhrgebiet erwarten - In Tecklenburg geht es bald rund - Neuer Zugang zur Bastion - Auf ein Wort, lieber Leser! - Heimatvereine müssen neue Wege gehen - Lotte und Wersen sind lebensfähig - Rückblick und Ausschau der UWG Brochterbeck - Ämter haben sich bewährt Gegen "Großkreislösung" - Was will die Katholische Elternschaft? - Die Chancen nutzen... - Pankgrafen fordern 5000 Taler - OKD spricht in Riesenbeck - OKD am Freibad - Drei Ibbenbürener Bauherren unter einem Hut - Der Oberkreisdirektor greift zur Pistole - Das neue Freibad wird beheizt - Pfarrer Garske zum Dechant ernannt - Kreis Tecklenburg (Bild) - "Shakehands" auch mit jeder Stenotypistin - Ibbenbürens Stadtwerke haben 1967 gut verdient - Beim DRK Riesenbeck geht es wieder aufwärts - Prämie des Verlages Schölten ging nach Wuppertal. OKD Rinke schickte Fahrer auf die Reise. Rennräder rollten durch den Kreis.... - Deutscher Sieg bei "Rund um den Kreis Tecklenburg" - Bild vom Radrennen "Rund um den Kreis Tecklenburg" - Die Ibbenbürener CDU diskutierte in Schierloh - DRK Riesenbeck will die Arbeit mehr als bisher aktivieren - Werner Rinke:"Sporthallen mit Leben füllen!" Fritz Suhre aus Lengerich neuer Vorsitzender des Kreissportbundes - In Ibbenbüren fehlen 1000 neue Arbeitsplätze - Wirkungsvoller Farbprospekt - Unter dem Siegel der VERSCHWIEGENHEIT - Gerade aus der Luft offenbart Tecklenburg seine landschaftlich reizvolle Lage. (Bild) - Dekanat Ibbenbüren und seine Dechanten - Koffer, Koffer und nochmals Koffer - Im Kreis gesehen und gehört - Heute ist die feierliche Einweihung Ein Schwesternwohnheim für Recke - Heute ist CDU-Kreisparteitag - Ein imposanter Anblick: Lengerich aus der Luft - Wulfekammer kaufte Campingplatz von Grawemeier im Handahl auf - 4. Bau-, Siedlungs- und Planungsfragen - Rat diskutierte Flächennutzungsplan - Baugelände bereitgestellt - Ibbenbürens Sorge um den sozialen Wohnungsbau 130 Anträge benötigen 6,5 Mill. DM Wohnbaugelder - Flächennutzungsplan für Recke aufgestellt - Mettinger Ratssitzung dauerte 35 Minuten Bebauungsplan Wittendiek genehmigt - Kreis Tecklenburg kam nicht zum Zuge - Niemand baut im Piesberger Becken
Archivale
Verweis: Band 2: Nr. 81; Band 3: Nr. 82; Band 4: Nr. 83; Band 5: Nr. 84; Band 6: Nr. 85
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ