König Sigmund bestätigt den Verkauf folgender von Reiche zu Lehen rührender Güter: der Burg ob der Stadt Nuremberg, der Freiung auf derselben Burg, der Pflegnis und Beschließung der Porten bei der Burg, der von Brawneck'schen Behausung und des Amts und Gerichts auf der Burg, der beiden zugehörigen Gärten mit Haus und Hofstätten feldwärts unter der Burg, deren einen Heinz Förster und den andern Osanna die Herlyn innehat, ferner der Dörfer Werd mit dem Dürnhof, Snyglingen, Puch, Sneppfenrewt und zum Hofleins, sodann der vier Mühlen, eine in der Stadt, die anderen, die "pappyer-müle", bei der Stadt, die dritte zu Werde und die vierte zu Snyglingen gelegen, endlich der Lehenschaft der Vicarie auf der Burg und der Rechte von wegen der Kirchen zu Werde, durch den Markgrafen Fridreich zu Brandenburg an die Stadt Nuremberg und belehnt letztern in der Person ihres Bevollmächtigten Sebalt Pfinczing mit eben diesen Gütern. - Siegler: der Aussteller.

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Staatsarchiv Nürnberg