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. 1721: Juni 1721
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Enthält u.a.: Einforderung von Alimentgeldern durch Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Stelle eines Amtmanns zu Nassau nach dem Tod des Amtmanns Johann Daniel Heyles
Enthält u.a.: Versehung der Stelle eines Kanzlisten durch Johann Andreas Stann
Enthält u.a.: Ernennung des Registrators Böhme in Diez zum Sekretär
Enthält u.a.: Schulden des Johann Konrad Rinckenberg in Usingen
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Herzog Johann Adolf von Sachsen-Weißenfels mit Herzogin Johanette Antoinette Juliane von Sachsen-Eisenach
Enthält u.a.: Verwaltung der Ländereien zu Warneton
Enthält u.a.: Vergleich zwischen dem Juden Löw Heymann, dem Amtmann Weitzel und dem Registrator Rath
Enthält u.a.: Wiederbestzung einer Professur für Philosophie an der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Brüssel
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten des Fürsten Christian von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Verwaltung des Fürstentums Nassau-Siegen durch Philipp Ludolf Wilhelm von und zu der Hees im Auftrag des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Walter zum Organisten in Brandoberndorf
Enthält u.a.: Belehnung des Hauses Nassau-Siegen in Rübenach durch das Stift St. Maximin in Trier
Enthält u.a.: Einforderung von Wittumsgeldern durch Fürstin Elisabeth von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Reise des Leberecht von Wülcknitz in Familiensachen nach Rinteln
Enthält u.a.: Einforderung von Geldern bei Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen durch die Witwe des Christian Lindenow, Äbtissin zu Roskilde
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin, Vigelius, Franckenfeldt, Croie, Schopmann, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Florin, Jean Baptiste Fioretti, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Philipp Ludwig Wilhelm von und zu der Hees, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen, Ciriacus Huberti, Fürstin Elisabeth von Nassau-Hadamar, Leberecht von Wülcknitz, König Friedrich IV. von Dänemark
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.