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. 1720: o. D. 1720
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Enthält u.a.: Dienstverletzungen des Amtmanns zu Rödelheim, Dr. Hörnigk
Enthält u.a.: Haltung einer Kollekte zur Tilgung der beim Bau der Kirche zu Diez entstandenen Schulden
Enthält u.a.: Bewerbung des Georg Ludwig Ohlimacher um die Stelle eines Amtskellners in Löhnberg
Enthält u.a.: Besoldung des Landhauptmanns und Oberförsters zu Hadamar, Johann Christoph Hansen
Enthält u.a.: Bewerbung des Advokaten Schramm in Diez um eines Sekretariatsstelle bei der Regierungskanzlei zu Diez
Enthält u.a.: Kinderbrief des Prinzen Heinrich August Wilhelm von Nassau-Dillenburg (vor 1712!)
Enthält u.a.: Anweisung des Gätners Zacharias Bötcher zur Pflanzung der Bittermelone (Momordica)
Enthält u.a.: Suche nach Unterlagen im Archiv zu Dillenburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Titulatur des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Lateinisches Gedicht auf Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Repertorium über in Roermond lagernde Verträge und Briefschaften
Enthält u.a.: Verteidigung der Ansprüche des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Freifrau von Waldecker ./. Witwe Crunsius in Frankfurt am Main: Unterlagen
Enthält u.a.: Gesuch des Pfarrers zu Nenderoth, Johann Peter Koch, um Gewährung einer Zulage
Enthält u.a.: Weide von Ochsen der Gemeinde Hüblingen auf Wiesen der Gemeinden Elsoff und Mittelhofen
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen von den verarmten Einwohnern der Stadt Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Reichmann, Georg Ludwig Ohlimacher, Prinz Heinrich August Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin, Zacharias Bötcher, Eulner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.