Theodor August Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach], Ratsherr, Oberrichter, Spitalpfleger und Handwerksherr in Ulm, bekennt, dass ihm Fürst Josef Maria Benedikt von Fürstenberg [Ruine bei Hüfingen/Schwarzwald-Baar-Kreis] als Familienältester und regierender Fürst des Hauses Fürstenberg nach dem Tod des Fürsten Josef Wenzel von Fürstenberg und nach dem Tod des letzten Lehnsträgers Gottlieb August Schad von Mittelbiberach für sich und als Lehnsträger des minderjährigen Sohnes des Gottlieb August Schad Franz Daniel sowie der Söhne des verstorbenen Gotthard Daniel Schad Johann Jakob und Christoph Friedrich Güter und Gerechtsame in Ringingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis] als Mannlehen verliehen hat. Diese sind Lehen der Grafschaft Heiligenberg [Bodenseekreis] und befanden sich einst im Besitz der Familie Löw aus Ulm. Sie kamen dann über Johann Wilhelm Ingolt an den vormaligen Ulmer Bürgermeister Johann Jakob Schad.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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