Michael Gretzinger, seßhaft zu Rottenacker (Rottnackher), verkauft um 35 lb h an Mutter und Schwestern des Seelhauses zu Munderkingen (Mundrichingen) 1 J. Acker auf dem schönen bühel (Anlieger: Michael Schneider, Mayer Hansen zu Rottenacker, Jörg Frey, Bürger zu Munderkingen). Das Grundstück ist, abgesehen vom gewöhnlichen Zehnten, unbelastet.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 556 e U 11
Sign. versch. Zeit (17./18.): N, 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 556 e Sammlung Munderkingen, Klause St. Anna
Sammlung Munderkingen, Klause St. Anna >> Urkunden
1505 September 22 (Mauritius)
Doppelblatt
Urkunden
Siegler: der ehrsame und weise Konrad Has, Stadtammann zu Munderkingen
Überlieferungsart: Abschrift
Siegelbeschreibung: 1 Lacksiegel (Petschaft)
Beglaubigungs- und Notarzeichen: unterschriftl. begl. 1693 Februar 3 Munderkingen durch Johann Ferdinand Guetknecht, päpstl. und kaiserl. öffentl. Notar,
Überlieferungsart: Abschrift
Siegelbeschreibung: 1 Lacksiegel (Petschaft)
Beglaubigungs- und Notarzeichen: unterschriftl. begl. 1693 Februar 3 Munderkingen durch Johann Ferdinand Guetknecht, päpstl. und kaiserl. öffentl. Notar,
Frey, Jörg
Gretzinger, Mich(a)el
Guetknecht, Johann Ferdinand; Notar
Has, Konrad; Stadtammann
Maier, Hans
Schneider, Michael
Rottenacker UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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