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Suppliken und Verordnungen wegen rückständiger
Quartgelder
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion >> 2.2 12 4 1 Neubelehnte/Donatare
1656-1658
Enthält: - Gesuch des Hans Heinrich Hanffstengel, Vogt des Präsidenten Alexander von Erskein in Erskeinschwinge, vom August 1656 um Befreiung von den Quartgeldern von der vom Sekretär Johann Hartwig gekauften, an den Feldmarschall Carl Gustav Wrangel in Bremervörde verkauften Donation, mit nachfolgendem Regierungsmandat an den Amtmann Hans Heinrich Schorr in Bremervörde wegen Einlieferung der Quartgelder - Gesuch des Landrentmeisters Martin Hempel vom Oktober 1656 um Befreiung von den Quartgeldern wegen des Hemelinger Werders (mit Anlage: Donationsbrief für den Arzt Dr. Ludolf Neumann vom 15. März 1654) - Mandate der Regierung an verschiedene Donatare vom Oktober 1656, März 1657, Februar und Juni 1658 wegen Abtragung der Quartgelder (mit Verzeichnissen); Mandate vom Juni 1657 zur Aufhebung von Exekutionen in den Ämtern Thedinghausen und Hagen wegen vollzogener Zahlung - Gesuch der neubelehnten Ritterschaft vom November 1656 um Exekution der bewilligten Anlagen bei den säumigen Zahlern, speziell bei Baron Claudius de Bidal in Harsefeld, mit nachfolgendem Regierungsbescheid - Memorial des Kriegsrats Paul Haffner vom November 1656 wegen Höhe der Quartgelder von seinem donierten halben Buxtehuder Mühlenamt, mit nachfolgendem Regierungsbescheid; weiterer Regierungsbescheid für Haffner vom November 1658; Gesuch der Witwe des Etatssekretärs Memmius Burinus, Anna von Höpken, vom November 1658 um Auszahlung der rückständigen Besoldungsgelder aus den dazu angewiesenen Quartgeldern des Mühlenhofes, mit nachfolgendem Regierungsmandat - Schreiben des Tribunalspräsidenten Johan Graf Oxenstierna an die Regierung vom Januar 1657 wegen Abtragung der Quartgelder von gekauften Gütern - Gesuch der Landgräfin Eleonora Catharina von Hessen-Eschwege um Befreiung von der Exekution in ihren donierten Gütern - Gesuch des Stadtvogts Heinrich Langermann in Bremen vom November 1657 um Zahlung seines rückständigen Gehalts aus den Quartgeldern des Amtes Verden (mit Verzeichnis seiner 1654 ausgelegten Unkosten), mit nachfolgendem Regierungsmandat - Gesuch des Sekretärs Stefan Gamberotius vom Dezember 1657 um Eintreibung der Quartgelder - Assignationen von Besoldungen an die Ämter Zeven und Hagen vom Dezember 1657 aus den rückständigen Quartgeldern; weiteres Mandat vom Februar und April 1658 an das Amt Hagen wegen Auszahlung der angewiesenen Gehälter aus den rückständigen Quartgeldern; Schreiben des Hagener Donatars Baron Schering Rosenhane vom Mai 1658 wegen Befreiung von den Quartgeldern, mit beigefügtem königlichen Konzessionsbrief (schwed.); Regierungsmandate an die Amtmänner in Lilienthal, Osterholz und Hagen vom September und November 1658 wegen Zahlung der rückständigen Quartgelder und Exekution - Gesuch der neubelehnten Ritterschaft vom Februar 1658 um Zahlungsmandate an die Säumigen wegen Zahlung der rückständigen Tribunalsgelder, mit nachfolgendem Regierungsbescheid - Regierungsmandat vom April 1658 wegen Aufhebung der militärischen Exekution im Amt Osterholz - Gesuch des Dr. Theodor Nicolai um Auszahlung seines rückständigen Gehalts aus den Quartgeldern (o.D.)
Enthält: - Korrespondenz der Regierung mit der Stadt Stade vom August/September 1658 wegen der Quartgelder (mit Anlagen: Obligation des Sekretärs Gamberotius vom Juni 1658, Verzeichnis über die ausstehenden Pachtgelder aus den Klostergütern von 1658) - Schreiben des Baumeisters Johann von Hassel in Bremen vom Oktober 1658 wegen der rückständigen Quartgelder von den donierten bremischen Domkapitelsgütern, mit nachfolgendem Regierungsmandat
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:11853095X:Erskein, Alexander
Hanffstengel, Hans Heinrich, Vogt, Erskeinschwinge Erskein, Alexander Freiherr von, Präsident, Erskeinschwinge Hartwig, Johann, Sekretär, Donation Wrangel, Carl Gustav Graf, Feldmarschall Schorr, Hans Heinrich, Amtmann, Bremervörde Hempel, Martin, Landrentmeister, Donation Neumann, Ludolf, Dr., Arzt, Donationsbrief Bidal, Claudius Baron de, Harsefeld Haffner, Paul, Kriegsrat, Mühlenamt, Buxtehude Burinus, Memmius, Etatssekretär Burinus, Anna, geb. von Höpken Oxenstierna, Johan Graf, Tribunalspräsident Eleonora Catharina, Landgräfin von Hessen-Eschwege Langermann, Heinrich, Stadtvogt, Bremen Gamberotius, Stefan, Sekretär Rosenhane, Schering Baron, Donatar, Hagen Nicolai, Theodor, Dr., Gehalt Hassel, Johann von, Baumeister, Bremen
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.