Eigentumsverhältnisse des Rests des ehemaligen Kirchenweges von Steinbühl nach St. Leonhard vor den Anwesen des Schlossers Sebastian Stiegler (Steinbühl 38), des Hilfsbahnwärters Georg David Wabel (Steinbühl 39) und des Schneidermeisters Jakob Kniewasser (Steinbühl 38 1/2)
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C 7/VIII Nr. 265
C 7/VIII Kommunalregistratur
Kommunalregistratur
1875 - 1877
Umfang/Beschreibung: 36 gez. Bll.
Archivale
Indexbegriff Person: Kniewasser, Jakob, Steinbühl 38 1/2, Eigentumsverh.
Indexbegriff Person: Stiegler, Sebastian, Steinbühl 38, Eigentumsverh.
Indexbegriff Person: Wabel, Georg David, Steinbühl 39, Eigentumsverh.
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: IIIb. Recherchen bezüglich des Gemeindeeigentums
Indexbegriff Person: Stiegler, Sebastian, Steinbühl 38, Eigentumsverh.
Indexbegriff Person: Wabel, Georg David, Steinbühl 39, Eigentumsverh.
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: IIIb. Recherchen bezüglich des Gemeindeeigentums
Kirchenweg von Steinbühl nach St. Leonhard, ehemaliger
St. _Leonhard, ehemaliger Kirchenweg von Steinbühl
Steinbühl 38, 38 1/2 und 39, Eigentumsverhältnisse
Eigentumsverhältnisse in Steinbühl, ehem. Kirchenweg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ