[Waldbuch der Reichsstadt Ravensburg mit Verzeichnis aller Gefälle aus dem Altdorfer Wald (aufgeklebter Einbandtitel abgerissen)]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 196 Bd. 24
N 328 [auf Aufkleber]
[B 198, 14]
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 196 Lagerbücher von Reichsstädten: Ravensburg
Lagerbücher von Reichsstädten: Ravensburg >> 1. Bände
1677, Nachtrag von 1681 (Bl. 66r)
Orte:
[Stöckliswald bei Baienfurt, ehemals des Lindauers Forst]:
Baienfurt (Bayerfurth); Waldbad; Stöcklis (Zum Stöckhlin hinder Beyerfurth); Hof (Hof Beügen)
Sulpacher Forst [ehemals des Humpiß' Forst]:
Weiler Gde. Berg; Weingarten, Kloster; Baindt, Kloster; Sulpach; Wickenhaus (Mingelt Au genannt Miggenhaußen); Mehlis (Zum Mälis); Schachen; Rain; Bucher (Zum Bechen); Niederbiegen (Niderbeügen); Binningen; Sulpach; Staig (Steüg); Reishaufen (Hochwald)
[ehemals des Rantzen Forst, heute Röschenwald]: Röschen; Schindelbach; Hueb; Faßmacher; Vogelsang; Poppenmaier (Zur Thannen); Albisreute (Albisreütin); Katzheim (Kazen); Dietenbach (Giettenbach); Unterankenreute; Oberankenreute; Ravensburg
Oberer Tannwald oder Forst [heute Oberer Tannenwald]:
Maierhof Gde. Wolfegg; Zum Hainricher, aufgeg. in Grund; Grund; Vor dem Waldt, aufgeg. in Grund; Neckenfurt (Zum Neckherfurt); Maierhof Gde Wolfegg (Wolfegg. Schaffner); Oppenreute (Oppenreüthen); Oberhof und Zürnen Gde. Wolfegg (Zum Oberhoff oder zum Zürnen) Rötenbach; Greütter oder Flamm, vermutl. aufgeg. in Rötenbach; Staig (Auf der Seig); Frohnhof (Fronhoffen); Forst (Auf dem Forst); Unterstaig; Aich (Zur Aich oder im Rohrmoß); Sommers (Auf dem Sommer); Baumann (Zum Düren Rein); Berg (Auf dem Berg) Gde. Vogt; Endersen (Zum Endtriß oder Hinder-Mollen); Allewinden (Zue Allenwinden); Mollen; Neuhaus (Zum Newenhauß); Berg (Auf dem Berg) Gde. Vogt; Ruggen (Aufm Ruggen); Vogt (Zum Stuber oder Zum Vogt oder Müller); Zum Häfelin, vermutl. aufgeg. in Vogt; Hengenen (Zur Henggen); Tanners (Zur Thannen), aufgeg. in Vogt; Am Weyller, unerm. bei Vogt; Fischers und Höfen (Zum Fischers oder Höffen); Glaren (Zum Wucherer oder Glarer), aufgeg. in Vogt; Gaukler (Zum Gaugler); Hengenen (Zur Hengginen); Blöden; Moos; Deibers (Zum Tauber); Büchel (Auf dem Bühel); Küchel; Am Wald an der Egg, vermutl. Spehner; Windbühl (Auf dem Windbühel); Reifen (Auf dem Reifen); Boschen; Waldeck; Unterhalten (Under der Halden); Moser; Halden (Auf der Halden); Grund; Füßinger Gde. Vogt (Zum Fießinger oder Fischers); Unterhalden (Under der Halden); Nobishauß, unerm. bei Vogt; Waldwerden; Reifen; Hankel und Weiher (Zum Hangel am Weyer); Auf dem Greütt, unerm. bei Vogt; Zum Specht, unerm. bei Vogt; Moos ; Spehnen; Hinzistobel
Gemeiner Wald [heute wohl Kümmerazhofer Forst]:
Kümmerazhofen (Kimeratshoffen); Löffelmühle (Leffelmüllin)
[Stöckliswald bei Baienfurt, ehemals des Lindauers Forst]:
Baienfurt (Bayerfurth); Waldbad; Stöcklis (Zum Stöckhlin hinder Beyerfurth); Hof (Hof Beügen)
Sulpacher Forst [ehemals des Humpiß' Forst]:
Weiler Gde. Berg; Weingarten, Kloster; Baindt, Kloster; Sulpach; Wickenhaus (Mingelt Au genannt Miggenhaußen); Mehlis (Zum Mälis); Schachen; Rain; Bucher (Zum Bechen); Niederbiegen (Niderbeügen); Binningen; Sulpach; Staig (Steüg); Reishaufen (Hochwald)
[ehemals des Rantzen Forst, heute Röschenwald]: Röschen; Schindelbach; Hueb; Faßmacher; Vogelsang; Poppenmaier (Zur Thannen); Albisreute (Albisreütin); Katzheim (Kazen); Dietenbach (Giettenbach); Unterankenreute; Oberankenreute; Ravensburg
Oberer Tannwald oder Forst [heute Oberer Tannenwald]:
Maierhof Gde. Wolfegg; Zum Hainricher, aufgeg. in Grund; Grund; Vor dem Waldt, aufgeg. in Grund; Neckenfurt (Zum Neckherfurt); Maierhof Gde Wolfegg (Wolfegg. Schaffner); Oppenreute (Oppenreüthen); Oberhof und Zürnen Gde. Wolfegg (Zum Oberhoff oder zum Zürnen) Rötenbach; Greütter oder Flamm, vermutl. aufgeg. in Rötenbach; Staig (Auf der Seig); Frohnhof (Fronhoffen); Forst (Auf dem Forst); Unterstaig; Aich (Zur Aich oder im Rohrmoß); Sommers (Auf dem Sommer); Baumann (Zum Düren Rein); Berg (Auf dem Berg) Gde. Vogt; Endersen (Zum Endtriß oder Hinder-Mollen); Allewinden (Zue Allenwinden); Mollen; Neuhaus (Zum Newenhauß); Berg (Auf dem Berg) Gde. Vogt; Ruggen (Aufm Ruggen); Vogt (Zum Stuber oder Zum Vogt oder Müller); Zum Häfelin, vermutl. aufgeg. in Vogt; Hengenen (Zur Henggen); Tanners (Zur Thannen), aufgeg. in Vogt; Am Weyller, unerm. bei Vogt; Fischers und Höfen (Zum Fischers oder Höffen); Glaren (Zum Wucherer oder Glarer), aufgeg. in Vogt; Gaukler (Zum Gaugler); Hengenen (Zur Hengginen); Blöden; Moos; Deibers (Zum Tauber); Büchel (Auf dem Bühel); Küchel; Am Wald an der Egg, vermutl. Spehner; Windbühl (Auf dem Windbühel); Reifen (Auf dem Reifen); Boschen; Waldeck; Unterhalten (Under der Halden); Moser; Halden (Auf der Halden); Grund; Füßinger Gde. Vogt (Zum Fießinger oder Fischers); Unterhalden (Under der Halden); Nobishauß, unerm. bei Vogt; Waldwerden; Reifen; Hankel und Weiher (Zum Hangel am Weyer); Auf dem Greütt, unerm. bei Vogt; Zum Specht, unerm. bei Vogt; Moos ; Spehnen; Hinzistobel
Gemeiner Wald [heute wohl Kümmerazhofer Forst]:
Kümmerazhofen (Kimeratshoffen); Löffelmühle (Leffelmüllin)
1 Bd., 69 Bl., ursprüngliche Titelseite ausgerissen
Quart (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: o. A.
Einleitung/Verweise: Reinschrift mit Einzugsvermerken für 1677
Normformat: Quart
Einband: Pergamenteinband (mit liturg. Text) mit Resten von Pergamentschließen, durch Bücherwurm beschädigt
Schreiber/Renovator/Rechner: o. A.
Einleitung/Verweise: Reinschrift mit Einzugsvermerken für 1677
Normformat: Quart
Einband: Pergamenteinband (mit liturg. Text) mit Resten von Pergamentschließen, durch Bücherwurm beschädigt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ