41. Sitzung des Präsidiums des MR vom 12. Mai 1982: Bd. 3
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BArch DC 20-I/4/4944
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 26. Juni 1981 bis 16. Juni 1986 >> 1982 >> 41. Sitzung des Präsidiums des MR vom 12. Mai 1982
1982
Enthält:
Beschluß über Maßnahmen zur aktuellen und exakten Erfassung des Bestandes an Wohnungs- und dessen Veränderungen entsprechend dem Beschluß des Politbüros des ZK der SED vom 23. März 1982 (einschließlich Materialien)
Information über die bisherigen Ergebnisse der Beratungen zu den Forderungen der VRP-Seite auf Erhöhung der Transitgebühren und auf Beteiligung an Ersatzinvestitionen für die Erdölleitung "Freundschaft" sowie über Vorschläge zur Erhöhung der Betriebssicherheit der Erdölleitung "Freundschaft" am Weichselübergang Plock
Beschluß zur Information und Maßnahmen zu den Objekten "Rekonstruktion des Hafens Assab, Textilkombinat Kombolcha und Zementfabrik New Mugher" im Sozialistischen Äthiopien
Beschluß zur Eröffnung des Lehr- und Ausbildungsjahres 1982/1983 in der Berufsbildung
Beschluß über die jährliche Bereitstellung von Angaben über Hopfenanbau und -ernte in der DDR für die Europäische Union des Hopfenhandels
Beschluß über die Entwürfe des Abkommens mit der Regierung der UdSSR im Zusammenhang mit der Errichtung eines Hauses der sowjetischen Kultur und Wissenschaft in Berlin sowie des Abkommens über die Errichtung einer Schwimmhalle für die Botschaft der UdSSR in der DDR (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Ausbuchung von Restbuchwerten aus dem Verkauf von Tankschiffen der DDR-Handelsflotte in das NSW
Beschluß über Maßnahmen zur aktuellen und exakten Erfassung des Bestandes an Wohnungs- und dessen Veränderungen entsprechend dem Beschluß des Politbüros des ZK der SED vom 23. März 1982 (einschließlich Materialien)
Information über die bisherigen Ergebnisse der Beratungen zu den Forderungen der VRP-Seite auf Erhöhung der Transitgebühren und auf Beteiligung an Ersatzinvestitionen für die Erdölleitung "Freundschaft" sowie über Vorschläge zur Erhöhung der Betriebssicherheit der Erdölleitung "Freundschaft" am Weichselübergang Plock
Beschluß zur Information und Maßnahmen zu den Objekten "Rekonstruktion des Hafens Assab, Textilkombinat Kombolcha und Zementfabrik New Mugher" im Sozialistischen Äthiopien
Beschluß zur Eröffnung des Lehr- und Ausbildungsjahres 1982/1983 in der Berufsbildung
Beschluß über die jährliche Bereitstellung von Angaben über Hopfenanbau und -ernte in der DDR für die Europäische Union des Hopfenhandels
Beschluß über die Entwürfe des Abkommens mit der Regierung der UdSSR im Zusammenhang mit der Errichtung eines Hauses der sowjetischen Kultur und Wissenschaft in Berlin sowie des Abkommens über die Errichtung einer Schwimmhalle für die Botschaft der UdSSR in der DDR (einschließlich Materialien)
Beschluß über die Ausbuchung von Restbuchwerten aus dem Verkauf von Tankschiffen der DDR-Handelsflotte in das NSW
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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