Erbverpachtung und Verkauf der Krüge und Schmieden und des Zubehörs (Pertinentien) im Amt Balga
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XX. HA, Rep. 5, Nr. 79
XX. HA, Rep. 5, Tit. 2 Amt Balga Nr. 5
XX. HA, Rep. 5 Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg
Kriegs- und Domänenkammer zu Königsberg >> 03 Ämtersachen >> 03.03 Balga
(1718, 1734) 1747 - 1755, 1765 - 1766, 1780 - 1784, 1792 - 1800
Enthält u. a.:
- Ausschreibung der Amtschmieden und -krüge zum Verkauf, Februar - Juli 1747
- Kaufvertrag mit Anlagen zwischen der Kriegs- und Domänenkammer Königsberg und Valentin Dornbusch über den Amtskrug zu Deutsch Thierau, 30. August 1747
- Kaufvertrag mit Anlagen zwischen der Kriegs- und Domänenkammer Königsberg und Christian Lange über den Amtskrug zu Hermsdorf, 30. August 1747
- Kaufvertrag mit Anlagen zwischen der Kriegs- und Domänenkammer Königsberg und Gottfried Worgell über den Amtskrug zu Schönfeld, 30. August 1747
- Kaufvertrag mit Anlagen zwischen der Kriegs- und Domänenkammer Königsberg und Christoph Wiechmann über die Amtsschmiede zu Balga, 13. September 1748
- Kaufvertrag mit Anlagen zwischen der Kriegs- und Domänenkammer Königsberg und Michael Winter über den Amtskrug zu Eisenberg, 30. August 1747
- Bau- und Reparaturmaßnahmen bei den Amtskrügen Deutsch Thierau, Hermsdorf, Schönfeld und Eisenberg, 1750 - 1753, 1766, 1784, 1792 - 1796
- Aufriss und Grundriss des kölmischen Kruggebäudes zu Hermsdorf (kolorierte Handzeichnung, ca. 21,5 x 26,0 cm), [1796]
- Kaufvertrag zwischen dem Hochzinser Johann Friedrich Stein und dem Erbpachtskrüger Christian Steuernagel und seiner Ehefrau Dorothea Steuernagel geborene Fischer über den Amtskrug zu Eisenberg, 18. September 1798.
- Ausschreibung der Amtschmieden und -krüge zum Verkauf, Februar - Juli 1747
- Kaufvertrag mit Anlagen zwischen der Kriegs- und Domänenkammer Königsberg und Valentin Dornbusch über den Amtskrug zu Deutsch Thierau, 30. August 1747
- Kaufvertrag mit Anlagen zwischen der Kriegs- und Domänenkammer Königsberg und Christian Lange über den Amtskrug zu Hermsdorf, 30. August 1747
- Kaufvertrag mit Anlagen zwischen der Kriegs- und Domänenkammer Königsberg und Gottfried Worgell über den Amtskrug zu Schönfeld, 30. August 1747
- Kaufvertrag mit Anlagen zwischen der Kriegs- und Domänenkammer Königsberg und Christoph Wiechmann über die Amtsschmiede zu Balga, 13. September 1748
- Kaufvertrag mit Anlagen zwischen der Kriegs- und Domänenkammer Königsberg und Michael Winter über den Amtskrug zu Eisenberg, 30. August 1747
- Bau- und Reparaturmaßnahmen bei den Amtskrügen Deutsch Thierau, Hermsdorf, Schönfeld und Eisenberg, 1750 - 1753, 1766, 1784, 1792 - 1796
- Aufriss und Grundriss des kölmischen Kruggebäudes zu Hermsdorf (kolorierte Handzeichnung, ca. 21,5 x 26,0 cm), [1796]
- Kaufvertrag zwischen dem Hochzinser Johann Friedrich Stein und dem Erbpachtskrüger Christian Steuernagel und seiner Ehefrau Dorothea Steuernagel geborene Fischer über den Amtskrug zu Eisenberg, 18. September 1798.
301 Blatt
Archivale
Blatt 167 und 168 unterbricht die chronologische Reihung der Akte (Datierung 1800, vorhergehende und nachfolgende Blatt Datierung 1750).
Verweis: II. HA, Abt. 7, III Nr. 45, II. HA, Abt. 7, III Nr. 47
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:41 MESZ
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