Außerordentliche und Allg. Kreiskonvente in Augsburg und Ulm 1689 Jan.-Apr.; Allg. Kreistag in Ulm 1689 Mai 23 ff.; Engerer Kreiskonvent in Augsburg 1689 Sept. 4 ff. und Allg. Kreistag in Augsburg 1689 Okt. 6 ff. - Auszug d.d. 1689 Nov. 11 über die ausständigen Kollegialbeiträge des Kl. Rot, III (Kreiskonvente Jan.-Apr. B)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Nr. 142
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen
Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen >> I. Circularia 1468-1802
1689
Enthält: Schreiben und Quittungen. Absender und Aussteller: Ks. Leopold I.; die Kreisausschreibenden Bf. Marquard Rudolf von Konstanz und Hz. Friedrich Karl von Württemberg; die Äbte Aemilianus von Irsee, Coelestin von St. Emmeram in Regensburg, Dionysius von Wettenhausen, Emmanuel von Salem, Placidus und Franciscus von Ochsenhausen, Franciscus von Petershausen, Joseph von Ursberg, Martin von Rot, Menrad von Elchingen, Romanus [von St. Ulrich in Augsburg], Tiberius von Schussenried und Wilibald von Weingarten; Bm. und Rat der Reichsstädte Überlingen und Rothenburg o. d. T.; die Äbtissinnen Maria Barbara von Baindt, Maria Franziska von Gutenzell, Maria Williburgis von Rottenmünster; Lic. Christoph Mauch; Johannes Schwegerle, Mandatar des schwäb. Reichsprälatenkollegs beim Reichstag in Regensburg; die oberösterreichischen Geh. Räte in Innsbruck; Landsee; Rittmeister und Malteserritter Schenk von Stauffenberg; Friedrich Straub, Goldschmied; Hans Peter Doswaldt [Deswaldt?], Wirt und Gastgeber in Augsburg; Jeremias Winckhler, Stubenwirt in Augsburg; Jo[hann] Mar[ia] Merck in Augsburg. - Kreismandat d.d. Ulm 1689 Febr. 28 gegen den Fürkauf (Drucks.); fränkischer Allianzrezeß d.d. Wien 1689 Juli 5; (nicht ausgefertigte) ksl. Kriegs- und Verpflegungsordonnanz d.d. Augsburg 1689 Nov. (Drucks.); Kreissignatur d.d. Augsburg 1689 Dez. 22 betr. Androhung von Zwangsmaßnahmen bei säumiger Proviantlieferung durch die Kreisstände (Ausf., 2 Ex.)
Archivale
Augsburg, St. Ulrich, Äbte von; Romanus
Baindt, Äbtissinnen; Maria Barbara
Doswaldt (Deswaldt ?), Hans Peter
Elchingen, Äbte von; Menrad
Frey, Maria Williburg; Abtissin zu Rottenmünster, -1725
Gutenzell, Äbtissinnen von; Maria Franziska
Irsee, Äbte von; Aemilianus
Landsee
Mauch, Christoph, Lizenziat
Merck, Johann Maria
Ochsenhausen, Äbte von; Franciscus
Ochsenhausen, Äbte von; Placidus
Petershausen, Äbte von; Franciscus
Regensburg, St. Emmeran, Äbte von; Coelestin
Rot, Äbte von; Martin
Salem, Äbte von; Emmanuel
Schussenried, Äbte von; Tiberius
Schwegerle, Johannes
Straub, Friedrich
Ursberg, Äbte von; Joseph
Weingarten, Äbte von; Wilibald
Wettenhausen, Äbte von; Dionysius
Winckhler, Jeremias
Württemberg, Friedrich Karl von; Herzog, Administrator, 1652-1698
Augsburg A
Innsbruck [A]
Regensburg R; Reichstag
Rot an der Rot BC; Kloster
Rothenburg ob der Tauber AN
Überlingen FN
Ulm UL; Kreistag
Wien [A]
Kreiskonvent, engerer
Kreistage
Verpflegung der Truppen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:42 MESZ