König Ladislaus von Ungarn und Böhmen bestätigt Abt Johannes von Waldsassen elf von seinen Vorgängern bzw. von Fürsten von Böhmen ausgestellte Privilegien- und Freiheitsurkunden: Bischof Heinrich von Prag zwischen 1241 und 1258; Herzog Friedrich von Böhmen, 1181; König Wenzel von Böhmen, 23. Oktober 1291 zu Prag; König Ottokar von Böhmen, 1269 zu Prag; König Johannes von Böhmen, 19. April 1325 zu Prag; König Johannes von Böhmen, 22. Oktober 1322 zu Prag; König Johannes von Böhmen, 26. April 1332 zu Luxemburg; Kaiser Karl IV., 25. November 1360 zu Nürnberg; Kaiser Karl IV., 1360 zu Prag; König Wenzel, 21. April 1388 zu Prag; König Wenzel, 9. Mai 1396 zu Karlstein; ebenso ein Privileg seines Großvaters Sigismund, das die Rechte und Güter des Klosters bestätigt und in seinen Schutz nimmt.
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König Ladislaus von Ungarn und Böhmen bestätigt Abt Johannes von Waldsassen elf von seinen Vorgängern bzw. von Fürsten von Böhmen ausgestellte Privilegien- und Freiheitsurkunden: Bischof Heinrich von Prag zwischen 1241 und 1258; Herzog Friedrich von Böhmen, 1181; König Wenzel von Böhmen, 23. Oktober 1291 zu Prag; König Ottokar von Böhmen, 1269 zu Prag; König Johannes von Böhmen, 19. April 1325 zu Prag; König Johannes von Böhmen, 22. Oktober 1322 zu Prag; König Johannes von Böhmen, 26. April 1332 zu Luxemburg; Kaiser Karl IV., 25. November 1360 zu Nürnberg; Kaiser Karl IV., 1360 zu Prag; König Wenzel, 21. April 1388 zu Prag; König Wenzel, 9. Mai 1396 zu Karlstein; ebenso ein Privileg seines Großvaters Sigismund, das die Rechte und Güter des Klosters bestätigt und in seinen Schutz nimmt.
Kloster Waldsassen Urkunden 704
Kloster Waldsassen Urkunden Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Waldsassen Urkunden
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23. Oktober 1454
Kloster Waldsassen Urkunden
Or., Perg., lat., mit kgl. Siegel.
Urkunden
Besiegelung/Beglaubigung: S: A
Ausstellungsort: Prag
Ausstellungsort: Prag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:06 MEZ
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