Buenos Aires
Vollständigen Titel anzeigen
SM, 304
I 154 V
Registratursignatur: III A 4b
SM Komitee für Deutsche Evangelische Seemannsmission
Komitee für Deutsche Evangelische Seemannsmission >> 3. Stationen >> 3.1. Berliner Komitee für Deutsche Evangelische Seemannmission e.V. >> 3.1.2. Amerika >> 3.1.2.2. Argentinien
1911 - 1928
Darin: Deutscher Seemannsgruß vom La Plata. 5. Jahrgang, Nr. 1 vom Januar 1913.- Zeitungsauschnitt, o. D.- Broschüre "Überfahrtsbedingungen in der dritten Klasse nach Südamerika der Hamburg-Südamerikanischen Dampfschifffahrts-Gesellschaft", Ausgabe Juni 1924.- Passagierdampfer-Fahrplan nach Südamerika der Hamburg-Südamerikanischen Dampfschiffahrts-Gesellschaft, Ausgabe Nr. 4 vom April 1925.- Werbebroschüre der Hamburg-Südamerikanischen Dampfschifffahrts-Gesellschaft [o. J.].
Enthält u. a.: Namentliche Liste der in den Vorstand gewählten Mitglieder für das Geschäftsjahr 1915/1916.- Bericht über die Arbeit in der Seemannsmission in Buenos Aires in den Jahren 1914 bis 1919.- Bericht über Seemannsmission in Buenos Aires [1922/23].- Zeugnis-Abschriften vom 1. Juli und 17. November 1922 sowie 28. April 1923 für Diakon Ernst Graustein (geb. 1884).- Bericht der Deutschen Seemannsmission in Buenos Aires im Jahr 1924.- Handschriftliche Lebensläufe von Diakon Siegfried Wegener (geb. 1899) und Stadtmissionsinspektor Friedrich Schütz (geb. 1889).- Zeugnis-Abschriften für Stadtmissionsinspektor Friedrich Schütz vom 13. Februar 1919, 31. Juli 1921, 18. November 1922 und 30. September 1926.- Handschriftlicher Lebenslauf und Bewerbung vom 12. Januar 1927 von Edgar Schacht (geb. 1893).
Enthält u. a.: Namentliche Liste der in den Vorstand gewählten Mitglieder für das Geschäftsjahr 1915/1916.- Bericht über die Arbeit in der Seemannsmission in Buenos Aires in den Jahren 1914 bis 1919.- Bericht über Seemannsmission in Buenos Aires [1922/23].- Zeugnis-Abschriften vom 1. Juli und 17. November 1922 sowie 28. April 1923 für Diakon Ernst Graustein (geb. 1884).- Bericht der Deutschen Seemannsmission in Buenos Aires im Jahr 1924.- Handschriftliche Lebensläufe von Diakon Siegfried Wegener (geb. 1899) und Stadtmissionsinspektor Friedrich Schütz (geb. 1889).- Zeugnis-Abschriften für Stadtmissionsinspektor Friedrich Schütz vom 13. Februar 1919, 31. Juli 1921, 18. November 1922 und 30. September 1926.- Handschriftlicher Lebenslauf und Bewerbung vom 12. Januar 1927 von Edgar Schacht (geb. 1893).
Archivale
Band: Bd. 5
Indexbegriff Ort: Buenos Aires - Seemannsmission
Indexbegriff Ort: Buenos Aires - Seemannsmission
Schacht, Edgar
Schütz, Friedrich
Wegener, Siegfried
Graustein, Ernst
Argentinien
Hamburg
Südamerika
La Plata
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:32 MESZ
Hierarchie
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