Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Faszikel mit der Aufschrift: "Instruction und andere kurfürstlich gnädigste Rescripta und Befelcher an den Kammerfourier Hofkammerrat Vogel bei der Römischen Königs-Wahl und Krönung", 1764.
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Faszikel mit der Aufschrift: "Instruction und andere kurfürstlich gnädigste Rescripta und Befelcher an den Kammerfourier Hofkammerrat Vogel bei der Römischen Königs-Wahl und Krönung", 1764.
Kurköln V, Kaiserwahlakten (AA 0010) >> 14. Kaiserwahlen von 1790 und 1792
1764-1765
Enthaeltvermerke: Enthält: Kurfürstliches Schreiben, d. d. Münster 26. Januar 1764, mit 7 Postskripten und Anlagen. Dgl., d. d. 31. Januar und 14. Februar, betreffend den Schönborn'schen Hof zu Frankfurt, Kohlen, Ziegel etc. Dgl. d. d. Münster 28. Februar 1765: Absolutorium für den p. Vogel über zu Frankfurt bei der Römischen Königswahl und Krönung geführte Rechnung. Anweisung des kurkölnischen ersten Wahlbotschafters Grafen Anton von Hohenzollern an den p. Vogel, bei dem Reichsquartiermeisteramt für die Unterbringung der zum kurkölnischen Hofstaat gehörigen Pferde zu sorgen, d. d. Frankfurt 12. März 1764 (Original). Instruktion für den Gesandtschaftskontrolleur Müller (Kopie). Lista des von Graf von Schönborn-Heusenstamm nach Frankfurt mitnehmenden Personalis. Kurmainzisches Patent betreffend Zollfreiheit für Schiffe, welche für den kurkölnischen Hofkammerrat Vogel 300 Stecken Brennholz nach Frankfurt führen, d. d. Mainz 28. Februar 1764 (Original). Aufsatz des kaiserlichen Obristhofmeisters, betreffend den Aufbruch des Römischen Kaisers und Römischen Königs von dem gräflichen Schönborn'schen Schloss Heusenstamm nach dem Empfangsort des Kurkollegiums außerhalb Frankfurt, sodann den Empfang selbst und den Einzug in die Stadt nach der St. Bartholomäus-Domkirche, die Beschwörung der Wahlkapitulation und die Rückkehr nach dem kaiserlichen Quartier, entworfen den 16. März 1764.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.