Borke von Kerkow zu Feldberg und seine Mithelfer verkaufen den Nonnen zu Boitzenburg ihre Besitzungen und Rechte im Dorf Thomsdorf, insbesondere mit dem Hufenzins, ausgenommen 8 Hufen (4 Pfarrhufen und 4 Hufen, die zum Gericht und der Kruselinschen Mühle gehören). Die Einkünfte davon hat Borke von Kerkow der Klosterkirche zu einem Altar verliehen, an dem ihm und seinen Erben das Patronatsrecht zustehen soll. na der bort Cristi verteynhundert Jar dar na yn deme twynteghesten Jare an deme daghe der hylghen dryer konynghen. 7 Siegel (leicht beschädigt) an Presseln

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Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
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