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Kurfürst Friedrich August II. von Sachsen belehnt die Stadt Bautzen mit einem Waldstück bei Cunewalde, genannt der Schleifberg.
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Urkunden >> Abteilung I >> C . Käufe, Lehn-, Pfand- und Gedingebriefe über Grundstücke sowie deren Zinsen und Rechte
25. November 1734
weitere Personen: Bürgermeister George Nösichen; Syndicus Christian Jacob Heil; Stadtrichter Johann Gottfried Steudner; Heinrich von Bünau auf Seußlitz; Jacob Born; August Beyer; Christian Heinrich Drerer; Matthäus Heinrich Allius; Carl August Rex; Wolfgang Adolph von Leubnitz; Wilhelm August von Lebenberg; Wolf Caspar Abhraham von Gersdorff; Erasmus Leopold von Gerdorff; George Gottfried Viol
Stadt Bautzen
Umfang in Blatt: 4
Format: 55,0 x 38,0 (4 x)
Archivale
Orginaldatierung: den Fünff und Zwantzigsten Monats Tag Novembris
Vermerke auf Urkunde: ja, alte Signatur auf Vorderseite
Ausstellungsort: Dresden (Dreßden)
Beglaubigungsmittel: stark beschädigtes hängendes Siegel an schwarz-gelber Schnur
Bearbeiter Regest: Dr. Lars-Arne Dannenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.