Erbschenk Friedrich Leopold von Neindorff, des sel. Wolff Jakob Sohn, auf Wegeleben u. Haus Neindorff, belehnt unter Zustimmung seiner Brüder u. seiner Vettern, der Söhne des sel. Henning Leopold, nach Absterben des Autor Heinrich von Kalm, - den Braunschweigischen Patricier u. Bürger Curdt von Kalm, des sel. Curdt Sohn, u. seine Vettern: Henning Albrecht v. K., des sel. Jürgen Sohn, Heinrich Christoph, des sel. Hans v. K. Sohn, Johann, des sel. Henning Sohn, Johann Georg v. K., Obersekretair in Braunschw., des sel. Bürgermeisters Johann Konrad Sohn, und Werner August Gentmann(?) v. K., des sel. Georg Christoph Sohn, - mit den Gütern zu Rüningen. So geschehen Braunschweig am 12. Apr: 1719. Mit Unterschr. u. Siegel in Holzk. am Pergamentstr.
Vollständigen Titel anzeigen
Erbschenk Friedrich Leopold von Neindorff, des sel. Wolff Jakob Sohn, auf Wegeleben u. Haus Neindorff, belehnt unter Zustimmung seiner Brüder u. seiner Vettern, der Söhne des sel. Henning Leopold, nach Absterben des Autor Heinrich von Kalm, - den Braunschweigischen Patricier u. Bürger Curdt von Kalm, des sel. Curdt Sohn, u. seine Vettern: Henning Albrecht v. K., des sel. Jürgen Sohn, Heinrich Christoph, des sel. Hans v. K. Sohn, Johann, des sel. Henning Sohn, Johann Georg v. K., Obersekretair in Braunschw., des sel. Bürgermeisters Johann Konrad Sohn, und Werner August Gentmann(?) v. K., des sel. Georg Christoph Sohn, - mit den Gütern zu Rüningen. So geschehen Braunschweig am 12. Apr: 1719. Mit Unterschr. u. Siegel in Holzk. am Pergamentstr.
NLA WO, 114 Urk, Nr. 474
NLA WO, 114 Urk Familie von Kalm
Familie von Kalm >> 1 I. PassivLehen >> 1.10 K - Adel >> 1.10.15 K15 - v. Neindorf
12.04.1719
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ