Ausstellung eines Verehelichungszeugnisses in Damm an den Lokomotivputzer Peter Weiser aus Damm - Verehelichung mit der Bauerstochter Magdalena, geb. Fischer, aus Leider
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SSAA, AM 11360
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1894
Bezirksamt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: W
Name Antragsteller: Weiser Peter
Name Antragsteller: Weiser Peter
Weiser Adam (*1900) - Sohn AS
Weiser Amalie Karoline (*1917) - Tochter AS
Weiser Anton (*1899) - Sohn AS
Weiser Elisabeth Klara (*1908) - Tochter AS
Weiser Friedrich Ludwig (*1912) - Sohn AS
Weiser Georg (1914 - 1917) - Verstorbenes Kind AS
Weiser Heinrich (*1894) - Sohn AS
Weiser Johann August (*+1910) - Verstorbenes Kind AS
Weiser Katharina (*1907) - Tochter AS
Weiser Lorenz (*+1905) - Verstorbenes Kind AS
Weiser Luzie Katharina (*1904) - Tochter AS
Weiser Magdalena (*1896) - Tochter AS
Weiser Peter (*1900) - Sohn AS
Weiser Rosa (*1901) - Tochter AS
1. WK - Hulluch - 1916, Mai, 4. - Heinrich Weiser +
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ