Kaiser Karl V. etc., dessen Regiment im Reich von Peter Lose und Mutter Margreth Losin der Teil am reichslehenbaren Gütlein zu Vtling, den sie von + Cuntz, + Hanns und + Mathes den Losen geerbt haben, aufgegeben worden war, belehnt gemäß Antrag Hainz Duppman als Stiefvater und Lehenträger der Anna, Tochter des + Hanns Lose; dieser war ein Bruder des genannten Peter Lose. Den Leheneid legte Duppman vor Pfalzgrafen Fridrich [II.] bei Rein Herzog in Bayrn als Statthalter des kaiserlichen Regiments im Reich ab.
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Kaiser Karl V. etc., dessen Regiment im Reich von Peter Lose und Mutter Margreth Losin der Teil am reichslehenbaren Gütlein zu Vtling, den sie von + Cuntz, + Hanns und + Mathes den Losen geerbt haben, aufgegeben worden war, belehnt gemäß Antrag Hainz Duppman als Stiefvater und Lehenträger der Anna, Tochter des + Hanns Lose; dieser war ein Bruder des genannten Peter Lose. Den Leheneid legte Duppman vor Pfalzgrafen Fridrich [II.] bei Rein Herzog in Bayrn als Statthalter des kaiserlichen Regiments im Reich ab.
Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Ämterurkunden 28
S I L 368 zu N 117
Rst. Nürnberg Landpflegamt - (Ämter-)Urk. Hersbruck 7
Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Ämterurkunden
Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Ämterurkunden >> Pflegamt Hersbruck
1522 März 31
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel (Siegel-Platte abgefallen, fehlt) in Wachsschale.
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Nürnberg
Vermerke: KV [rechts auf der Plica]: Ad mandatum domini imperatoris in consilio imperiali. - Unterschriften [links unter der Plica]: Fridricus comes Palatinus, locumtenens subscripsit; Ludwig [V.] Pfalczgraff, Churfurst etc. subscripsit - [Rückseite]: Registrata Stockhamer. - AN: (17. Jh.): 45 - (18. Jh., in Begrenzungslinien): S I L 368 N. - (19. Jh., von Bleistift): S I K 16/1 N 15 - (von Blaustift): S I L 368 zu N 117.
Originaldatierung: Geben in vnnser vnd des reichs statt Nurnberg am ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1522
Monat: März
Tag: 31
Äußere Beschreibung: Maße: 31,5cm H x 45cm, Plica 7cm
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Nürnberg
Vermerke: KV [rechts auf der Plica]: Ad mandatum domini imperatoris in consilio imperiali. - Unterschriften [links unter der Plica]: Fridricus comes Palatinus, locumtenens subscripsit; Ludwig [V.] Pfalczgraff, Churfurst etc. subscripsit - [Rückseite]: Registrata Stockhamer. - AN: (17. Jh.): 45 - (18. Jh., in Begrenzungslinien): S I L 368 N. - (19. Jh., von Bleistift): S I K 16/1 N 15 - (von Blaustift): S I L 368 zu N 117.
Originaldatierung: Geben in vnnser vnd des reichs statt Nurnberg am ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1522
Monat: März
Tag: 31
Äußere Beschreibung: Maße: 31,5cm H x 45cm, Plica 7cm
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Karl V., Kaiser
Lose, Peter
Lose, Margaretha
Lose, Konrad (Kunz)
Lose, Johann (Hans)
Lose, Mathes
Duppman, Heinrich (Heinz)
Rhein, Friedrich II. Pfalzgraf bei
Pfalz, Ludwig V. "der Friedfertige" Kurfürst von der
Nürnberg, Ausstellungsort
Ittling (Gde. Simmelsdorf, Lkr. Nürnberger Land)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Reichsstadt Nürnberg (Tektonik)
- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Landpflegamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Ämterurkunden (Bestand)
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