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V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 10. Schulwesen >> 10.20 Schulverbände
7. Dezember 1971
Enthält: Oberstudiendirektor [Name maskiert] erläutert der Verbandsvertretung des Schulverbandes "Gymnasium Großhansdorf", warum ein Computer zur Heranführung der Schüler an diesen Apparat benötigt wird und der Schulverband stimmt dem Kauf zu, wobei 11000 DM des Kaufpreise von 21000 DM mittels Spenden aufgebracht werden soll. Verbandsvorsteher und Bürgermeister [Name maskiert] (Großhansdorf) teilt mit, dass die letzten Erweiterungsbauarbeiten, während denen die Schüler teilweise noch in der Haupt- und Realschule untergebracht sind, dazu führen, dass das Raumangebot für zwei Jahre reicht. Er wird beauftragt sich deshalb beim Kreis für [Name maskiert] des geplanten Gymnasiums in Trittau stark zu machen, bevor wieder ein Raummangel vorliegt. Der Schulverband wird mit Mitteln von Land, Bund, Kreis und dem "Förderungsfonds für die Hamburger Randgebiete" sowie eigenen Mitteln eine Sporthalle für das Gymnasium bauen. Die Versammlung genehmigt sowohl [Name maskiert] Etat 1972 als auch [Name maskiert] Haushalt 1972. Oberstudiendirektor [Name maskiert] weist auf [Name maskiert] für Lehrkräfte hin.
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:33 MESZ
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