Einführung der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) und Neubau des Gebäudes der Stadtbibliothek Gütersloh GmbH
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INFOKOM, 094
INFOKOM Infokom KDV
Infokom KDV >> 08. Elektronische Datenverarbeitung (EDV) >> 08.02 Einführung
1981 - 1986
Enthält: enthält u. a.: EDV-Vertrag der Stadtbibliothek und der Reinhard Mohn GmbH und Stellungnahme der Stadtbibliothek zur rechtlichen Bedeutung und Inhalt; Projektbeschreibung Voruntersuchung: Einführung eines EDV-unterstützten Systems für die Bibliothekarischen; Aufwandschätzung über den laufenden Aufwand bei der Installation eines EDV Bibliothekssystem; Sitzungen des Beirats der Stadtbibliothek mit den Themen EDV Sachstandsbericht, Neubau des Gebäudes, Beratung des EDV-Konzeptes, Bericht zu den Vorarbeiten zum Bau der Stadtbibliothek, Personalbedarf und Personalplanung; Zeitungsausschnitte von 1981 zur Einführung der EDV und Neubau des Gebäudes; Erklärung des Bibliothekarisch-analystische System zur Informationsspeicherung (BASIS); Preisvergleich mit der kommunalen Datenverarbeitungszentrale (KDVZ) Gütersloh; Ergebnisse der Besprechung in der Stadtbibliothek Bochum zur Übernahme von Programmen der Arbeitsgemeinschaft Kommunale Datenverarbeitung (AKD); Informationen zum Ausleihverbuchungs- und Informationssystem für Bibliotheken (AVALON); Informationsmappe der Stadtbibliothek Bochum
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ