Johann Friedrich von der Leyen Herr zu Adendorf und Karl Heinrich von Wiltberg als Vormünder der Kinder des + Dietrich von Metternich, dann Anna verwitwete von Metternich geborene Frey von Dehrn, Ludwig Alexander von Sötern als Ehemann der Elisabeth von Nassau und im Namen der Jutta verwitwete von Plattstein geborene von Nassau, Johann von Dorfelden als Ehemann der Clara von Diez, Philipp Dietrich von Diez und Elisabeth von Diez als Erben des Heinrich von Nassau Domkapitulars zu Mainz und Trier überlassen Eberhard von Brambach ihre Hälfte am kleinen und großen Zehnten zu Roth (Roedte) und Hausen im Kirchspiele Salz, ein früheres Lehen der Grafschaft Königstein, von Erzbischof Johann Adam von Mainz für 550 Gulden erkauft, gegen 2 Malter Korn zu Niederselters (Selters), einen Anteil am Zehnten zu Görgeshausen und gew. Gefälle aus dem Empelhof (6 Malter Hafer) zu Meudt. Siegler: Aussteller.
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Johann Friedrich von der Leyen Herr zu Adendorf und Karl Heinrich von Wiltberg als Vormünder der Kinder des + Dietrich von Metternich, dann Anna verwitwete von Metternich geborene Frey von Dehrn, Ludwig Alexander von Sötern als Ehemann der Elisabeth von Nassau und im Namen der Jutta verwitwete von Plattstein geborene von Nassau, Johann von Dorfelden als Ehemann der Clara von Diez, Philipp Dietrich von Diez und Elisabeth von Diez als Erben des Heinrich von Nassau Domkapitulars zu Mainz und Trier überlassen Eberhard von Brambach ihre Hälfte am kleinen und großen Zehnten zu Roth (Roedte) und Hausen im Kirchspiele Salz, ein früheres Lehen der Grafschaft Königstein, von Erzbischof Johann Adam von Mainz für 550 Gulden erkauft, gegen 2 Malter Korn zu Niederselters (Selters), einen Anteil am Zehnten zu Görgeshausen und gew. Gefälle aus dem Empelhof (6 Malter Hafer) zu Meudt. Siegler: Aussteller.
121, U von Brambach 1603 August 6
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 3 Anfangsbuchstabe B >> 3.36 von Brambach
1603 August 6
Ausfertigung, Original, Pergament, Siegel ab, einige Unterschriften
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Coblenz, den 6. Aug. 1603
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ