Benannte Sulzbacher und Zeilsheimer Bürger verkaufen dem Baumeister der St.-Gertrud-Kapelle zu Zeilsheim gehörige 6 Achtel ewigen Korngelds zu Höchst für 72 Pfund Heller, die andere Baumeister der genannten Kapelle (u. a. Otto von Scharffenstein, Propst zu Höchst) an die genannten Bürger bezahlt haben. Das Korn soll jährlich zwischen Mariä Himmelfahrt und Mariä Geburt fällig sein, dafür werden Unterpfänder gesetzt.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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