"Geometrischer Grund-Riß über die Waldung, welche mit gnädigster Bewilligung derer höchst- und hohen Gan-Herrschafften die Gemeinde zu Eberbach im Jahr 1772 getheilet [hat] (...)" "Geometrischer Riß über die Wald-Abtheilung zu Ebersbach" [nachträglich angebrachter Rückseitentitel]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 13 Nr. 74
Vorarchiv. Sign.: 37, 68, 2, 17, VI O(ber)A(mt) Künzelsau, 1076, Stempel des Forstamtes Heilbronn
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 13 Forstkarten betreffend Neuwürttemberg
Forstkarten betreffend Neuwürttemberg >> III. Forstkarten anderer Territorien bzw. Herrschaften >> 1. In Nordwürttemberg >> d) Fürsten von Hohenlohe-Langenburg
1772
zierliche Darstellung / Straßen und Wege (braun) / Wälder (Baumsignaturen) / Karteninhalt: die Wälder mit den Waldgrenzen und Grenzsteinen / auf Bändern sind Namen und Flächengehalte der Waldstücke im Kartenbild angebracht / Anrainer / das obere Drittel der Karte nimmt eine verzierte Vignette mit dem Kartentitel und einer Aufstellung der drei Abteilungen des Waldes mit Nennung der Flächengehalte ein / über der Vignette drei Wappenschilder in kunstvoll verzierten, bekrönten Kartuschen: von links Wappen der Herren von Langenburg (1), des Hoch- und Deutschmeisters Herzog Carl Alexander von Lothringen (reg. 1761 - 1780) und der Herren von Stetten in lavierter Federz. / farbige Windrose am oberen Kartenrand / auf der Rückseite sind Vermessungen eingetragen
1) in einem geteilten Schild ein bekrönter Löwe im oberen Feld, Rauten im unteren Feld; durch Diplom Kaiser Ferdinands I. wurde der Neuensteiner Linie des Hauses Hohenlohe erlaubt, dieses Wappen in der veränderten Form (wie auf N 13 Nr. 74 dargestellt) zu führen
1) in einem geteilten Schild ein bekrönter Löwe im oberen Feld, Rauten im unteren Feld; durch Diplom Kaiser Ferdinands I. wurde der Neuensteiner Linie des Hauses Hohenlohe erlaubt, dieses Wappen in der veränderten Form (wie auf N 13 Nr. 74 dargestellt) zu führen
Deutschordensregierung Mergentheim oder Fürsten von Hohenlohe-Langenburg
80 x 70 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: "gemessen, vertheilet und in diesen Riß gebracht von Johann Christoph Rübel, Cantore zu Langenburg"
Karten und Pläne
Geografische Begrenzung: Fahrweg von Eberbach in die Halden, Fürstlich Hohenlohe-Langenburgische Waldung, Fahrweg nach Bächlingen; Inselkarte
Ausführung: Federzeichnung; handkoloriert
Orientierung: NNW (Windrose)
Originalmaßstab: Transversalmaßstab "Scala von 80 Ruthen", 80 Ruten = 13,8 cm
Maßstab: ca. 1 : 2.000; unter Zugrundelegung einer Nürnberger Rute = 486 cm
Ausführung: Federzeichnung; handkoloriert
Orientierung: NNW (Windrose)
Originalmaßstab: Transversalmaßstab "Scala von 80 Ruthen", 80 Ruten = 13,8 cm
Maßstab: ca. 1 : 2.000; unter Zugrundelegung einer Nürnberger Rute = 486 cm
Rübel, Johann Christoph, Kantor in Langenburg
Eberbach : Mulfingen KÜN
Heilbronn HN; Forstamt
Kartusche
Wappen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Karten, Pläne und Zeichnungen (Tektonik)
- Handschriftliche Karten (Tektonik)
- Neuwürttemberg (bis 1806) (Tektonik)
- Forstkarten betreffend Neuwürttemberg (Bestand)
- III. Forstkarten anderer Territorien bzw. Herrschaften (Gliederung)
- 1. In Nordwürttemberg (Gliederung)
- d) Fürsten von Hohenlohe-Langenburg (Gliederung)