Bischof Heinrich von Bamberg stellt dem Dompropst und Dechanten Hertnid vom Stein eine Quittung aus über 1.000 fl., welche er für den Verkauf des Zehnten zu Effeltrich (in der Hofmark Schellenberg gelegen) - unter Vorbehalt des Rückkaufs - erhalten hat. Dieser Zehnt war von dem Bischof Anthonius von Bamberg samt dem Schloss und Amt Schellenberg dem Nürnberger Bürger Peter Haller verkauft worden, welcher ihn weiterhin an Mertein von Wildenstein und dieser wieder an das Egidienkloster in Nürnberg verkauft hat.

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Staatsarchiv Nürnberg