Bismarck, Otto Fürst von; Reichskanzler (1815 - 1898): Bd. 5
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BArch R 43-I/2825
BArch R 43-I Reichskanzlei
Reichskanzlei >> R 43 I Reichskanzlei >> B. Personalakten (1871 - 1945) >> Reichskanzler, Staatssekretäre, Referenten und Sachbearbeiter >> Bismarck, Otto Fürst von; Reichskanzler (1815 - 1898)
Juni 1887 - Jan. 1889
Enthält:
Briefwechsel mit Prinzregent Luitpold von Bayern betr. das Verhältnis zu Frankreich und die bulgarische Frage
1887
Beschwerde Bismarcks über seine Plazierung beim Diner anläßlich des Zarenbesuches in Berlin am 18. Nov. 1887
Nov. 1887
Glückwünsche deutscher Fürsten zur Reichstagsrede von Bismarck am 6. Feb. 1888
Feb. 1888
Kondolenzschreiben des früheren englischen Botschafters Lord Napier-Ettrick
März 1888
"Kanzler-Krise"
1888
"Bismarck", in: Dt. Wochenblatt vom 11. Apr. 1888; Druck
1888
Kondolenzschreiben von Lady Ampthik (!)
Mai 1888
Briefwechsel mit Prinzregent Luitpold von Bayern betr. das Verhältnis zu Frankreich und die bulgarische Frage
1887
Beschwerde Bismarcks über seine Plazierung beim Diner anläßlich des Zarenbesuches in Berlin am 18. Nov. 1887
Nov. 1887
Glückwünsche deutscher Fürsten zur Reichstagsrede von Bismarck am 6. Feb. 1888
Feb. 1888
Kondolenzschreiben des früheren englischen Botschafters Lord Napier-Ettrick
März 1888
"Kanzler-Krise"
1888
"Bismarck", in: Dt. Wochenblatt vom 11. Apr. 1888; Druck
1888
Kondolenzschreiben von Lady Ampthik (!)
Mai 1888
Reichskanzlei, 1878-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
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