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Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Machtolph, Magirus, von Mandelsloh, Mangold und Mayer,
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1614-1827
Enthält:
Anna Margaretha Machtolph, geb. Hail, Ehefrau des M. Erhard Machtolph, Pfarrer in Gündelbach
(geb. 10. Juni 1629 in Ensingen, gest. 14. Jan. 1669 in Ensingen)
"Ezechiels Augen-Lust ...", gehalten von M. Zacharias Martin, Pfarrer in Ensingen, am 17. Jan. 1669
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart
36 S.
Veronica Magirus, geb. Graseck, Ehefrau des Johannes Magirus, Rat und Probst in Stuttgart
(geb. 10. Dez. 1552, gest. 22. Okt. 1611 in Stuttgart)
"Ein Predigt über den Trostreichen Spruch ...", gehalten von Tobias Lotter, Stiftsprediger in Stuttgart
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1612
40 S.
Jacob Magirus, Rat und Prälat zu Lorch
(geb. 26. März 1564 in Vaihingen an der Enz, gest. 11. Juni 1624 in Lorch)
"Christliche Leuchpredigt ...", gehalten von M. Johannes Theodor Stähelin, Pfarrer zu Lorch, am 16. Juni 1624
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1624
71 S.
Johannes Magirus, Probst zu Stuttgart
(geb. 26. März 1537 in Backnang, gest. 4. Juli 1614 in Stuttgart
Leichenpredigten, gehalten von Tobias Lotter, Dr. theol. Stiftsprediger, und M. Johannes Conrad Pfeil, Diakon
86 S.
Hieronymus Magirus, Oberdiakon und Prediger der Stiftskirche St. Georg in Tübingen
(geb.16. Dez. 1662 in Zell (Adelberg),gest. 4. Juli 1692 in Tübingen)
"Die allerseeligste Beförderung ...", gehalten von M. Andreas Adam Hochstetter, Diakon, am 6. Juli 1692
Georg Heinrich Reiß, Tübingen 1692
47 S.
Christoph Mayer, Älterer der Handlungskompagnie in Calw, Bürgermeister Mitglied des Engeren Ausschusses
(geb.17. Aug. 1628 in Calw, gest. 22. Okt. 1704 in Calw)
"Seelige Ruhe der in dem Herrn Sterbenden ...", gehalten von M. Christoph Zeller, Spezial-Superintendent und Pfarrer zu Calw, am 24. Okt. 1704
Gregor Kerner, Tübingen
44 S.
Johannes Martin Majer, Bebenhauser Vogt in Lustnau
(geb. 11. April 1589 in Donauwört (Thonawerch), gest. 12. Sept. 1651 in Lustnau)
"Christliche Leichpredigt ...", gehalten von M. Tobias Nenninger, Pfarrer in Lustnau, am 15. Sept. 1651
Johann Alexander Cellio, Tübingen 1651
27 S.
Justina Mayer, geb. Bardili, Ehefrau des Ernest Theophil Mayer, Dr. jur., Sekretär der Universität Tübingen
(geb. 16. Juni 1656 in Tübingen, gest. 30. Juni 1690 in Tübingen)
"Gott-ergebenes Assaphs-Hertz ...", gehalten von M. Philipp Jacob Schlotterbeck, Diakon in Tübingen, am 3. Juli 1690
Johann Cunrad Reiß, Tübingen
48 S.
Agnes Christina Mangold, geb. Öheim, Ehefrau des Andreas Mangold, Apotheker und Mitglied des Kleinen Rats in Heilbronn
(geb. 23. März 1640 in Heilbronn, gest. 27. April 1678 in Heilbronn)
"Frommer Gottes Kinder Thränen-Saat und Freuden-Ernd , ...", gehalten von Johann Michael Seitz, Pfarrer in Heilbronn, am 29. April 1678
Johann Michael Schedler, Heilbronn 1678
60 S. Andreas Mangold, Apotheker und Mitglied des Kleinen Rats in Heilbronn
(geb. 7. Nov. 1618 in Kaufbeuern, gest. 28. Dez. 1679 in Heilbronn)
"Das all'heilende Wort Gottes ...", gehalten von Johann Michael Seitz, Pfarrer in Heilbronn, am 31. Dez. 1679
Johann Michael Schedler, Heilbronn 1680
40 S.
Georg Wilhelm Graf von Mandelsloh, Student in Tübingen
(geb. 17. Sept. 1793 in Stuttgart, gest. 3. Aug. 1813 in Tübingen, "durch einen plötzlichen gewaltsamen Tod")
"Zum Andenken des hoffnungsvollen Jünglings ..", gehalten von Professor Köstlin am 5. Aug. 1813
Tübingen 1813
15 S.
Ulrich Leberecht Graf von Mandelsloh, Staatsminister
(geb. 1760 in Toitenwinkel (Mecklenburg-Schwerin), gest. Mai 1827 in Stuttgart)
"Rede bei der Beerdigung ..", Köstlin, Oberkonsitorialrat und Stadtdekan
Gebrüder Mäntler, Stuttgart
12 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.