Johann Detlef, Georg Christoph, Otto Heinrich von Heusenstamm zu Sternberg, dann Johann Adolph Steffen von Cranstätt als bevollmächtigter Inhaber der Herrschaft Heusenstamm, Frankfurt, dann Johann von Heppenheim, gen. von Saal, Friedrich (?) als Vormünder, dann Franz Georg Freiherr von Schönborn, Melchior Friedrich Freiherr von Schönborn, Mainz, als Erwerber der Herrschaft Heusenstamm, dann Friedrich, Johann Erwein, Lothar Franz Freiherren von Schönborn gegen Wilhelm I. (+), dann Wilhelm II. (+), Grafen zu Solms-Greifenstein, dann Wilhelm Moritz Graf zu Solms-Braunfels
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Johann Detlef, Georg Christoph, Otto Heinrich von Heusenstamm zu Sternberg, dann Johann Adolph Steffen von Cranstätt als bevollmächtigter Inhaber der Herrschaft Heusenstamm, Frankfurt, dann Johann von Heppenheim, gen. von Saal, Friedrich (?) als Vormünder, dann Franz Georg Freiherr von Schönborn, Melchior Friedrich Freiherr von Schönborn, Mainz, als Erwerber der Herrschaft Heusenstamm, dann Friedrich, Johann Erwein, Lothar Franz Freiherren von Schönborn gegen Wilhelm I. (+), dann Wilhelm II. (+), Grafen zu Solms-Greifenstein, dann Wilhelm Moritz Graf zu Solms-Braunfels
1, 3032
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1558-) 1623-1686
Enthält: Quad. 4: Schuldschein mit Tilgungsquittungen (1614)
Enthält: Quad. 6, 7, 73, o. Quad.: Schuldverschreibungen (1558)
Enthält: Quad. 36: Abtretungsvertrag (o.J.)
Enthält: Quad. 38: Tilgungsquittung (1622-1670)
Enthält: Quad. 45: Bestätigung des Wetzlarer Rates über die Belastungen Greifensteins im dreißigjährigen Krieg (1672)
Enthält: Quad. 52: Rechnung (1614-1672)
Enthält: Quad. 64: Kaufvertrag betr. Schloß und Herrschaft Heusenstamm (1661)
Enthält: Quad. 6, 7, 73, o. Quad.: Schuldverschreibungen (1558)
Enthält: Quad. 36: Abtretungsvertrag (o.J.)
Enthält: Quad. 38: Tilgungsquittung (1622-1670)
Enthält: Quad. 45: Bestätigung des Wetzlarer Rates über die Belastungen Greifensteins im dreißigjährigen Krieg (1672)
Enthält: Quad. 52: Rechnung (1614-1672)
Enthält: Quad. 64: Kaufvertrag betr. Schloß und Herrschaft Heusenstamm (1661)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Einsetzung in das als Sicherheit für ein im Jahre 1558 von Eberhard von Heusenstamm gewährtes Darlehen an Philipp Graf zu Solms von 2000 Goldgulden, verzinslich zu 5 %, wegen eines Kaufvertrages und einer Schuldverschreibung, gesetzte Amt Greifenstein mit allen Rechten und Nutzung des Amtes bis zu vollständigen Befriedigung, welches schleppend, von 1602-1614 nicht verzinst worden war, so dass eine Zinsforderung von insgesamt 1034 Gulden entstanden war
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ