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. 1715: Juli 1715 (19.7.-31.7.)
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Enthält u.a.: Finanzverwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verzeichnis des in der Kanzlei zu Diez deponierten Geldes
Enthält u.a.: Verkohlung von Eichenstämmen in der Hochstatt- und Siebelsaue bei Freudenberg
Enthält u.a.: Vormundschaftliche Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Gesuch des Grafen Georg von Leiningen-Westerburg um Zuteilung von Bauholz
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Gent
Enthält u.a.: Einmarsch von kurpfälzischer Truppen in Hirschberg
Enthält u.a.: Einquartierung des nicht abgebauten Teils der Westerwälder Truppen
Enthält u.a.: Einziehung von Erkundigung über die Anzahl kurtrierischer Jäger im Amt Camberg
Enthält u.a.: Verschuldung des Wilhelm Frickhöffer durch Geldgeschäfte mit dem Juden Schmuel
Enthält u.a.: Bau einer gepflasterten Straße zwischen Büdingen, Höhn und Seck
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Adami, Schirmer, Amyraut, Graf Georg von Leiningen-Westerburg, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Georg Ferdinand Maul
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.