Ahnen-Buch der Familie Schmidt / Endler, welches 1931 von Sigmund Schmidt (09.01.1869 - 19.03.1942), dem Großvater der Schenkerin Margot Hampel (geb. Endler), begonnen wurde. Nach seinem Tod wurde es von seiner Tochter Babette Endler, geb. Schmidt (14.05.1895 - 14.01.1976) weitergeführt. Die letzten Einträge stammen von Margot Hampel, geb. Margarete Wilhelmine Endler (* 27.10.1928), welche die Tradition ihrer Mutter bis zum 19. März 1996 fortführte. Damit enden die Einträge.
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Ahnen-Buch der Familie Schmidt / Endler, welches 1931 von Sigmund Schmidt (09.01.1869 - 19.03.1942), dem Großvater der Schenkerin Margot Hampel (geb. Endler), begonnen wurde. Nach seinem Tod wurde es von seiner Tochter Babette Endler, geb. Schmidt (14.05.1895 - 14.01.1976) weitergeführt. Die letzten Einträge stammen von Margot Hampel, geb. Margarete Wilhelmine Endler (* 27.10.1928), welche die Tradition ihrer Mutter bis zum 19. März 1996 fortführte. Damit enden die Einträge.
E 10/165 Nr. 1
E 10/165 NL Familien Endler und Schmidt
NL Familien Endler und Schmidt
1931 - 1996
Enthält u.a:
Lebensaufzeichnungen von Sigmund Schmidt sowie Angaben zum Ergehen und Verbleib seiner Familienangehörigen, ergänzt durch eingeklebte Fotographien, Zeichnungen und Zeitungsartikel. Sigmund Schmidt war gelehnter Drechsel und fertigte das Siegel des Ahnen-Buches selbst.
Nach dessen Tod folgen Aufzeichnungen seiner Tochter Babette, welche erneut das Leben von Sigmund Schmidt zusammenfassen. Sie enden mit drei eingeklebten Todesanzeigen für den verstorbenen Vater sowie mit einer Fotographie des Familiengraben auf dem Westfriedhof.
Als letzte führte die Enkelin Margot Hampel das Ahnen-Buch weiter und vervollständigte die Aufzeichnungen bis in das Jahr 1994. Auch sie ergänzte die Aufzeichnungen mit eingeklebten Fotographien.
Darin:
Lose Beilagen. Darunter eine Fotographie von Sigmund Schmidt, eine Stammbaum des Familie Schmidt, zwei Nachrufe sowie mehrere ausgeschnittene Todesanzeigen
Lebensaufzeichnungen von Sigmund Schmidt sowie Angaben zum Ergehen und Verbleib seiner Familienangehörigen, ergänzt durch eingeklebte Fotographien, Zeichnungen und Zeitungsartikel. Sigmund Schmidt war gelehnter Drechsel und fertigte das Siegel des Ahnen-Buches selbst.
Nach dessen Tod folgen Aufzeichnungen seiner Tochter Babette, welche erneut das Leben von Sigmund Schmidt zusammenfassen. Sie enden mit drei eingeklebten Todesanzeigen für den verstorbenen Vater sowie mit einer Fotographie des Familiengraben auf dem Westfriedhof.
Als letzte führte die Enkelin Margot Hampel das Ahnen-Buch weiter und vervollständigte die Aufzeichnungen bis in das Jahr 1994. Auch sie ergänzte die Aufzeichnungen mit eingeklebten Fotographien.
Darin:
Lose Beilagen. Darunter eine Fotographie von Sigmund Schmidt, eine Stammbaum des Familie Schmidt, zwei Nachrufe sowie mehrere ausgeschnittene Todesanzeigen
Umfang/Beschreibung: Buch mit weinroten Einband und goldenem Schriftzug "Ahnen-Buch" (16,2 x 24,5) mit Holzsiegel; ca. 200 Seiten; zu Hälfte beschriftete; mehrere Einklebungen und lose Beilagen;
Archivale
Indexbegriff Person: Endler, Babette
Indexbegriff Person: Endler, Margarte
Indexbegriff Person: Endler, Margot
Indexbegriff Person: Hampel, Margarete
Indexbegriff Person: Hampel, Margot
Indexbegriff Person: Schmidt, Babette
Indexbegriff Person: Schmidt, Sigmund
Indexbegriff Person: Endler, Margarte
Indexbegriff Person: Endler, Margot
Indexbegriff Person: Hampel, Margarete
Indexbegriff Person: Hampel, Margot
Indexbegriff Person: Schmidt, Babette
Indexbegriff Person: Schmidt, Sigmund
Schwaig
Westfriedhof
Ahnenbuch
Ahnenforschung
Stammbauch
Lebensaufzeichnung
Lebensbeschreibung
Nachruf
Drechsler
Siegel
Familiensiegel
Todesanzeige
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-06-05T13:00:00+0200