Der Generalvikar des Bischofs Burkard von Konstanz bestätigt die von Fritz Salwürcht vorgenommene Stiftung einer ewigen Messe in der Pfarrkirche zu Ulm.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {B 207 U 594 g}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 Ulm, Reichsstadt
Ulm, Reichsstadt >> Stiftungen (außerhalb der Klöster) >> Urkunden >> Probst Michael von Kloster zu den Wengen zu Ulm, vidimiert auf Bitte des Priesters Caspar Schwartzenbach genannt Wurm zu Ulm einen Stiftungsbrief Fritz Salwüchts, Bürger zu Ulm aus dem Jahr 1396, worin er in der Pfarrkirche zu Ulm eine ewiege Messe aus genanten Gütern stiftet. Mit Bestätigung des Generalvikars des Bischofs Burkard von Konstanz vom 10. Juli 1396.
1396 Juli 10 (VI. idus Julii)
Urkunden
Ausstellungsort: Konstanz (Constantie)
Aussteller: Generalvikar des Bischofs Burkard von Konstanz
Siegler: Generalvikariat zu Konstanz
Überlieferungsart: Vidimus
Aussteller: Generalvikar des Bischofs Burkard von Konstanz
Siegler: Generalvikariat zu Konstanz
Überlieferungsart: Vidimus
Probst Michael von Kloster zu den Wengen zu Ulm, vidimiert auf Bitte des Priesters Caspar Schwartzenbach genannt Wurm zu Ulm einen Stiftungsbrief Fritz Salwüchts, Bürger zu Ulm aus dem Jahr 1396, worin er in der Pfarrkirche zu Ulm eine ewiege Messe aus genanten Gütern stiftet. Mit Bestätigung des Generalvikars des Bischofs Burkard von Konstanz vom 10. Juli 1396.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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27.11.2025, 15:48 MEZ
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